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Die Unionsfraktion will behinderte Menschen in das Antidiskriminierungsgesetz aufnehmen. Dadurch sollen Banken, Versicherungen, Hausvermieter und Restaurantbetreiber behinderte Menschen nicht länger als Vertragspartner abweisen dürfen, sagte der Behindertenbeauftragte der Fraktion, Hubert Hüppe (CDU), bei einem Gespräch mit dem Vorstand des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf am Mittwoch in Marburg. Bislang wollten CDU und CSU - wie von der Europäischen Union vorgegeben - eine Diskriminierung nur wegen Rasse, Herkunft und Geschlechts verbieten.
Michael Herbst
DVBS Öffentlichkeitsarbeit
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