


Suchen Sie in horus aktuell, unserem Newsletter, und horus online, unserer Vereinszeitschrift:
Liebe Leserinnen und Leser !
Über 50.000 Unterschriften gegen die beabsichtigte Kürzung des Berliner Blinden- und Sehbehindertengeldes sammelte der Allgemeine Blinden- und Sehbehindertenverband (ABSV). Sein vorsitzender, Dr. Schmidt, übergab die impusante Liste anläßlich der Anhörung im zuständigen Fachausschuß des Berliner Senats am 18.11.2003. Die Ausschuß-Vorsitzende, Steffi Schulze von der PDS, faßte ihre Eindrücke danach gegenüber dem "Neuen Deutschland" wie folgt zusammen:
"Ich selbst bin sehr überrascht, wie viele Berlinerinnen und Berliner ihre Meinung geäußert haben. 50000 Unterschriften gegen die Kürzungen des Blindengeldes im Land Berlin sind sehr viel. Sie sollten berücksichtigt werden."
Am kommenden Donnerstag, den 4.12.2003, wird sich der Ausschuß für Gesundheit, Soziales und Migration erneut mit der geplanten Blinden- und Sehbehindertengeldkürzung befassen. ABSV-Pressesprecher Volker Lenk fordert die Betroffenen zur zahlreichen Teilnahme an der Sitzung auf und schreibt:
"Am Donnerstag, dem 4. Dezember 2003 um 15:30 Uhr wird der Fachausschuss für Gesundheit, Soziales und Migration erneut über das Blindengeld beraten und eventuell auch einen Beschluss fassen. Dabei sollten viele Blinde und Sehbehinderte anwesend sein. Bitte melden Sie sich rechtzeitig beim Besucherdienst des Berliner Abgeordnetenhauses unter der Telefonnummer 23 25 10 61 oder 23 25 10 62 an."
Bei der besagten ersten Anhörung des Ausschusses waren derart viele Betroffene zugegen, dass die Diskussion in zwei weitere Räume übertragen werden mußte. Vielleicht gelingt es, die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch einmal zu erhöhen.
In diesem Sinne bis zum nächsten Mal
Michael Herbst
DVBS Öffentlichkeitsarbeit
Startseite
|
Kontakt
|
Impressum |
Hilfe