AGS - Literaturliste
Inhalt
- Allgemeine Ratgeber für Menschen mit Behinderungen
- Rechtliche Aspekte
- Psychologische Aspekte
- Sehtraining/Psychosomatik in der Augenheilkunde
- Studium und Beruf
- Erfahrungsberichte
- Hilfsmittel
1. Allgemeine Ratgeber für Menschen mit Behinderungen
- Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte:
Kommunikation
zwischen Partnern. Blinde - Sehbehinderte -
Taubblinde.
Düsseldorf 1990
(Ausführliche Beschreibung
medizinischer Aspekte von Blindheit und Sehbehinderung aber auch von
pädagogischen, beruflichen und sozialen Aspekten)
- Kaden, R.:
Sehbehindert - Blind
Medizinische, soziale und
pädagogische Informationen für Betreuer und Betroffene
Stuttgart
1978
- Deutscher Blindenverband (Hrsg.):
Dein Weg geht weiter.
Ratgeber für Blinde, Sehbehinderte und deren Angehörige und
Freunde.
Bonn
- Schäfer, Karl-Matthias:
Erblindung im Alter. Ursachen,
Bewältigungsmöglichkeiten, Rehabilitation.
Köln 1997
(Der
Autor geht auf die gesetzliche Definition der Blindheit und die gesetzlichen
Grundlagen für finanzielle Hilfen ein sowie auf die Entstehung von
Blindheit, Rehabilitationsmaßnahmen und Bewältigungsstrategien. Die Arbeit
richtet sich einerseits an Betroffene und ihre Angehörigen, andererseits an
das Personal in stationären oder teilstationären Einrichtungen der
Altenhilfe. Sie ermöglicht einen angemessenen Umgang mit im Alter
erblindeten Menschen und schafft Verständnis für ihre ganz besondere
Situation.)
zu beziehen bei:
Kuratorium Deutsche Altershilfe
An
der Pauluskirche 3
50677 Köln
Tel.: (0221) 93 18 47-0
- Schulze, Hans-Eugen
Nicht verzagen, sondern wagen. Praktische
Hilfen für Altersblinde und ihre Angehörigen. Köln 1999
(Mit dem
Rageber möchte der Autor, selbst blind, einerseits Menschen, die im Alter
ihre Sehkraft verloren haben, aufzeigen, wie sie trotz ihres Handicaps so
selbständig und unabhängig wie möglich leben und dadurch auch
Selbstvertrauen wiedergewinnen können. Andererseits gibt er Angehörigen
Tipps für den Umgang mit Sehbehinderten.)
zu beziehen
bei:
Kuratorium Deutsche Altershilfe
An der Pauluskirche 3
50677
Köln
Tel.: (0221) 93 18 47-0
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2. Rechtliche Aspekte
- Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Hauptfürsorgestellen:
ABC der
Behindertenhilfe
(Es handelt sich um ein Hand- und Arbeitsbuch
zum Nachschlagen für alle Personen, die Informationen über Behinderte,
Behindertenhilfe, Rechtsgrundlagen etc. benötigen. Es ich in vier Teile
gegliedert: Teil I: Praxisnahe Beschreibung für alle, die aktiv an der Hilfe
für Behinderte beteiligt sind; Teil II: Fachlexikon; Teil III:
Rechtsgrundlagen, Gesetze, Vorschriften; Teil IV: Anhang und
Adressen)
zu beziehen über die zuständige Hauptfürsorgestelle
- Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation:
Wegweiser.
Eingliederung von Behinderten in Arbeit, Beruf und
Gesellschaft
zu beziehen bei:
Bundesarbeitsgemeinschaft für
Rehabilitation
Walter-Kolb-Str. 9-11
60594 Frankfurt
Tel.: (069) 40
50 18-0
- Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte:
Die Rechte
Behinderter Menschen und ihrer Angehörigen
(Die Broschüre
informiert über Rechtsansprüche Behinderter, z.B. über Rehabilitation,
Leistungen bei Pflegebedürftigkeit, Nachteilsausgleiche, aber auch über die
Rechte der Eltern, Beleit- und Pflegepersonen sowie der ehrenamtlichen
Helfer der Freien Wohlfahrtspflege.)
Die Broschüre ist zu beziehen
bei:
Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte e.V.
Kirchfeldstr.
149
40215 Düsseldorf
Tel.: (0211) 31 00 60
- Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung:
Ratgeber für
behinderte Menschen
(Die Broschüre gibt umfassend Auskunft über
Leistungen und Hilfestellungen, auf die Menschen mit Behinderungen Anspruch
haben: von der Vorsorge, Früherkennung und der medizinischen Rehabilitation
über Schul-, Berufsausbildung und Berufsförderung bis zu steuerlichen
Erleichterungen. In Auszügen sind auch die entsprechenden neuen
Gesetzestexte enthalten. Wird regelmäßig überarbeitet.)
Die Broschüre
ist kostenlos zu beziehen bei:
Bundesministerium für Arbeit und
Sozialordnung
Referat Öffentlichkeitsarbeit
53105 Bonn
Tel.:
(01805) 15 15 10
- Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.):
REHADAT.
Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation.
(enthält u.a. eine
umfassende Datenbank über Gerichtsurteile zum Bereich Rehabilitation,
Schwerbehinderung Die Datenbank ist kostenlos auf CD-ROM erhältlich und im
Internet (unter http://www.rehadat.de/)
einsehbar)
zu beziehen bei:
Institut der Deutschen Wirtschaft
Köln
Gustav-Heinemann-Ufer 84-88
50968 Köln
Tel.: (0221) 3 76
55-44
- Landschaftsverband/Landeswohlfahrtsverband:
Behinderung und
Ausweis
(Broschüre zum Verfahren um die Beantragung eines
Ausweises für schwerbehinderte Menschen)
kostenlos zu beziehen über
die zuständige Hauptfürsorgestelle
- Landschaftsverband/Landeswohlfahrtsverband:
Nachteilsausgleiche
(Broschüre
zu Nachteilsausgleiche für Schwerbehinderte in den Bereichen Steuern,
Versicherungen, Gebühren, Verkehr, Beruf, Wohnen)
kostenlos zu
beziehen über die zuständige Hauptfürsorgestelle
- Sozialverband Reichsbund e.V.:
Leitfaden für
Behinderte
(umfassende, zusammenfassende Darstellung von
Rechtsvorschriften und Grundsätzen der Rehabilitation)
zu beziehen
bei:
Reichsbund- Bundesvorstand
Beethovenallee 56-58
53173
Bonn
Tel.: (0228) 95 64-0
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3. Psychologische Aspekte
- Glofke, E.- M.:
Sehgeschädigte Menschen zwischen Stigma und
Selbstwerdung
Koblenz 1983
- Glofke-Schulz, E.-M. / Rehmert, Wolfgang P. (Hrsg.):
Die
zerbrochene Kugel. Leben mit degenerativer
Netzhauterkrankung.
Gießen 1999
(Dieser Ratgeber bietet
Beiträge zum seelischen Umgang mit fortschreitendem Sehverlust bis hin zu
drohender Erblindung. Überwiegend selbst sehgeschädigte Autorinnen und
Autoren beleuchten theoretische und praktische Aspekte des Themas und zeigen
verschiedene konkrete Hilfsangebote auf.)
- Lübke, N.:
Die Krankheit ist nur ein Teil meines Lebens
Krankheitsbewältigung in Selbsthilfegruppen. Frankfurt 1995
(Der
Autor begleitete eine Selbsthilfe-Gesprächsgruppe von Menschen mit Retinitis
pigmentosa von ihrer Gründung über ca. 2 1/2 Jahre. Detailliert analysiert
er die Belastungen der Teilnehmer, inhaltliche Schwerpunkte der
Gruppenarbeit sowie Strukturen, Arbeitsweise und Entwicklungen der Gruppe im
Spannungsfeld zwischen individueller Krankheitsbewältigung und defizitärer
professioneller Versorgung.)
- Saerberg, S.-H.-X.:
Blinde auf Reisen. Über eine "andere"
Lebenswelt.
Wien 1990
(Der Autor analysiert die
Erfahrungswelt der Blinden und zeigt die subjektive Konstruktion der
Lebenswelt nach Sinneseindrücken und sozialen Kontakten.)
- Tienwiebel, Christl:
Selbstsicherheit und Sehbehinderung.
Identifikation von Problembereichen bei sehbehinderten Jugendlichen und
Versuch einer pädagogischen Bearbeitung. Dissertation, Heidelberg
1996
- Tschamper, Irene:
Belastung und Bewältigung bei einer
progredienten Sehschädigung. Darstellung am Beispiel der Retinitis
pigmentosa. St. Gallen 1997
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4. Sehtraining/Psychosomatik in der Augenheilkunde
- Bates, W.H.:
Bestes Sehen ohne Brille.
Rohm-Verlag,
Bietigheim
- Goodrich, Janet:
Natürlich besser sehen.
Verlag für
angewandte Kinesiologie, Freiburg, 6. Aufl. 1995
- Hätscher-Rosenbauer, Wolfgang:
Augenschule für gesundes Sehen.
Südwest Verlag
- Huxley Aldous:
Die Kunst des Sehens.
Serie Piper,
1989
- Kaplan, Robert Michael:
Spielend besser sehen.
Knaur
Verlag
- Kaplan, R. M.:
Die Integrative Sehtherapie
Freiamt
2000
(eine ganzheitliche Methode zur Selbstanwendung für Kurz- und
Weitsichtigkeit, Astigmatismus, Makuladegeneration, Glaukom, Grauen Star und
andere Augenerkrankungen)
- Kaluza, G.; Strempel, I.:
Autogenes Training in der
Augenheilkunde. Dargestellt am Beispiel des Glaukoms. Kaden Verlag
Heidelberg 1994
- Klußmann, R.:
Psychosmatische Medizin.
Springer
Verlag 1992
- Liberman, Jacob:
Natürliche Gesundheit für die Augen.
Integral-Verlag
- Ostermeier-Sitkowski:
Augentraining - so stärken Sie Ihre
Sehkraft.
Midena-Verlag
- Pennington, George:
Vom Schielen und Schauen.
Karl
F. Haug-Verlag
- Schultz-Zehden, W.:
Das Auge - Spiegel der Seele. Neue Wege
zur Ganzheitstherapie.
Büchergilde Gutenberg 1992
(Der Autor
begreift Wahrnehmen und Sehen als Wechselbeziehung zwischen Körper und
Seele. Er plädiert dafür, eine ganzheitliche Denkweise in die traditionelle
Augenheilkunde einzubeziehen.)
- Schultz-Zehden, Wolfgang, Bischof, Friedrich:
Das Auge und seine
Störungen aus psychosomatischer Sicht.
In: Uexküll, Th. v.:
Psychosomatische Medizin. Urban und Schwarzenberg Verlag 4. Aufl. 1990, S.
1062 - 1070
- Schultz-Zehden, Wolfgang, Bischof, Friedrich:
Auge und
Psychosomatik.
Dt. Ärzte Verlag, Köln 1986
- Schultz-Zehden, Wolfgang:
Sehen - Ganzheitliches
Augentraining.
Gräfe und Unzer Verlag, München 1989
- Selby, J.:
Die Augen. Ein Gesundheitsbuch zur Verbesserung des
Sehvermögens und zur Heilung von Augenkrankheiten.
Reinbek
1992
(Der Autor hat eine Reihe von schulmedizinischen und
ganzheitlichen Methoden zusammengestellt, mit Übungsprogrammen und
Anleitungen zur Selbsthilfe.)
- Spitzer-Nunner, Eva:
Gutes Sehen am Computer.
Econ
Verlag
- Weller, Michael, Peter Wiedemann:
Seele und Sehen.
Dt. Ärzte Verlag Köln, 1990
- Wichtmann, Ulrike:
Psychosomatische Aspekte der endogenen
Uveitis.
Dissertation 1992, Uni München
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5. Studium und Beruf
- Bundesanstalt für Arbeit (Hrsg.):
Ausbildung - Beruf -
Chancen. Medienpaket für Blinde. Ausgabe 1997-1999
zum Preis von
20 DM erhältlich beim Verlag (s.u.)
Studien-Info für blinde
Abiturienten und Studierende. Mixed-Mode-CD für Audio-Player und PC.
Ausgabe 1997-1999
zum Preis von 15 DM beim Verlag (s.u.)
erhältlich
Beide Publikationen zusammen können zum Preis von 30 DM
beim Verlag (s.u.) bestellt werden.
Bundesanstalt für Arbeit
(Hrsg.):
Berufliche Rehabilitation junger Menschen. Handbuch für
Schule, Berufsberatung und Ausbildung.
Versand der Publikationen
durch:
Verlag DKF Mulimedia
Mainzer Str. 35
65239
Hochheim/Main
- Bundesarbeitsgemeinschaft zur Literaturbeschaffung für sehgeschädigte
Studierende (BAG-L):
Situation Sehgeschädigter bei der
Literaturbeschaffung im Studium. Literaturbeschaffung 2000.
Dokumentation des 11. bundesweiten Erfahrungsaustauschs vom 11. bis. 13.
November 1994 in Witten
- Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und
Technologie:
Studium für Sehgeschädigte in Informatik und
Wirtschaftsingenieurwesen. Abschlußbericht des Modellversuchs Informatik
für Blinde.
Bonn 1995
zu beziehen bei:
Bundesministerium
für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie
Referat
Öffentlichkeitsarbeit
53170 Bonn
- Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf
e.V. (DVBS) und Deutsche Blindenstudienanstalt (Hrsg.):
Zur
gegenwärtigen Situation von Blinden und Sehbehinderten in sozialen
Berufen. Marburg 1986
First European Conference on Academic an
Related Professions for Blind an Visually Impaired. Conference
Papers
Marburg 1993
Blinde Musiker
heute
Marburg 1996
Blinde
Journalisten
Marburg 1997
horus spezial:
Arbeitsplatzassistenz - und wir haben eine Chance im
Beruf
Marburg 1998
zu beziehen
bei:
DVBS
Frauenbergstr. 8
35039 Marburg
Tel.: (06421) 9 48
88-0
oder online nachzulesen.
- Deutsches Studentenwerk. Beratungsstelle für behinderte Studienbewerber
und Studenten:
Studium und Behinderung. Praktische Tips und
Informationen des DSW für Studierende mit Behinderungen und chronischen
Erkrankungen
(auch in Großdruck erhältlich)
zu beziehen
bei:
Deutsches Studentenwerk
Weberstr. 55
53113 Bonn
- FernUniversität Hagen:
Fernstudium für
Sehgeschädigte.
(Informationsbroschüre zum jeweiligen
Semester)
kostenlos zu beziehen über die
FernUniversität
Hagen
Zentrum für Fernstudienentwicklung
Redaktion Fernstudium für
Sehgeschädigte
58084 Hagen
- Interessengemeinschaft behinderter und nichtbehinderter Studierender an
der Universität Dortmund:
Situation sehgeschädigter Studierender -
Urheberrecht und Probleme bei der Literaturbeschaffung. Dortmund
1992
zu beziehen bei der
Interessengemeinschaft behinderter und
nichtbehinderter Studierender an der Universität Dortmund
c/o
BbS
Fachbereich 13
Emil-Figge-Str. 50
44227 Dortmund
- Landesinstitut für Schule und
Weiterbildung:
Bildschirmarbeitsplätze für Sehbehinderte.
Fachtagung zur Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen für Sehbehinderte im
Rahmen der beruflichen und sozialen Rehabilitation.
Soest
1991
- Meyer, L. u.a.:
Ratgeber zur beruflichen Rehabilitation von
Personen mit fortschreitender Sehbehinderung. Forschungsbericht Nr. 237.
(Hrsg. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung),
Bonn
1994
zu beziehen bei:
Bundesministerium für Arbeit und
Sozialordnung
Referat Öffentlichkeitsarbeit
Postfach 14 02 80
53107
Bonn
- Stiftung Blindenansstalt:
Leitfaden zur erfolgreichen
Bewerbung. Ein Kompendium zur "Werbung im eigener Sache" nicht nur für
blinde und sehbehinderte Arbeit Suchende.
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6. Erfahrungsberichte
- Aktion Grundgesetz:
Die Gesellschaft der Behinderer. Das Buch
zur Aktion Grundgesetz.
rororo-Taschenbuch 1997
- Arnade, S.:
Weder Küsse noch Karriere. Erfahrungen behinderter
Frauen.
Frankfurt 1992
- Beuys, B.:
Am Anfang war nur Verzweiflung. Wie Eltern
behinderter Kinder neu leben lernen.
Reinbek 1984
(Die
Autorin läßt vor allem Eltern zu Wort kommen, die es geschafft haben,
zusammen mit ihrem behinderten Kind neu leben zu lernen.)
- Deuschel, A. (Hrg.):
Lesestücke für Sehleute.
Münster 1998
(Sehbehinderte sprechen in Gedichten, Märchen,
Kurzgeschichten und Erfahrungsberichten über die Erfahrungen mit ihrer
Behinderung und der Umwelt.)
- Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf:
Blinde und Sehbehinderte im dritten Lebensabschnitt. Ein Buch zur
Anregung und Ermutigung. Marburg 1994
- Fogelberg, T.:
Bevor es dunkel wird.
Zürich
1995
- Hull, J. M.:
Im Dunkeln sehen. Erfahrungen eines
Blinden.
München 1992
(Der Autor schildert, wie sich in den
drei Jahrzehnten seiner Erblindung sein Bewußtsein, seine Wahrnehmung der
Natur und seine Träume verändern; er schildert auch die Reaktionen seiner
Umgebung.)
- Kuusisto, S.:
Der Planet der Blinden.
München
1998
(Der amerikanische Autor finnischer Abstammung erblindete
infolge einer Sauerstoff-überversorgung im Brutkasten. Als Kind und
Jugendlicher mußte er seine Behinderung verleugnen und konnte nur allmählich
lernen, dazu zu stehen, ein Mobilitätstraining zu absolvieren und sich
schließlich einen Führhund anzuschaffen.)
- Lusseyran, J.:
Das wiedergefundene Licht. Die Autobiographie
eines Menschen, den seine Blindheit sehen lehrte.
Frankfurt am
Main, 1981
- Pünder, M. Chr.: Christine:
Aus dem Leben einer
Späterblindeten
Leverkusen, 1988
(Eine Frau erzählt,
wie sie mit dem Schicksal der Erblindung fertigwird.)
- Seltmann, E.:
Maulwurf oder Der Alleingang. Ein Erblindender
entdeckt die Welt neu.
Reinbek 1992
(Ein 40jähriger Mann
leidet an einer unheilbaren Augenkrankheit, die zur Erblindung führt. Er muß
sich mit dem Verlust seines Arbeitsplatzes, seiner Lebensform, seines
Lebensinhaltes - und seines männlichen Selbstwertgefühles - abfinden. Bald
schon konnte er nicht mehr mithalten, blieb zurück, verlor den Anschluss.
Also brach er eines Tages auf - zu seinem Alleingang.)
- Sullivan, T. / Gill, D.:
Wenn ihr sehen könntet, was ich höre.
Ein Blinder besiegt sein Schicksal.
Freiburg 1976
(Ein
Blinder stellt sich seinem Schicksal.)
- Tenberken, S.:
Mein Weg führt nach Tibet. Die blinden Kinder
von Lhasa.
Köln 2000
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7. Hilfsmittel
- Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (Hrsg.):
REHADAT.
Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation.
(enthält u.a. eine
umfassende Hilfsmitteldatenbank. Die Datenbank ist kostenlos auf CD-ROM
erhältlich und im Internet (unter http://www.rehadat.de)
einsehbar)
zu beziehen über:
Institut der Deutschen Wirtschaft
Köln
Gustav-Heinemann-Ufer 84-88
50968 Köln
Tel.: (0221) 3 76
55-44
- Pro Retina Deutschland e.V. (Hrsg.):
HIMILIS.
Produkt-Übersicht: Elektronische Hilfsmittel für Sehbehinderte und
Blinde
einsehbar im Internet (unter http://wwww.ub.uni-bielefeld.de/HIMILIS/
oder http://www.ub.uni-bielefeld.de/SATIS/)
oder als Broschüre zu beziehen bei
Pro Retina Deutschland
Vaalser
Str. 108
52074 Aachen
Tel.: (0241) 87 00 18
- Riederle, G.:
Der Blindenführhund. Hilfsmittel mit Seele. Bonn
1991
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