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Dr. H.-E. Schulze: Ein neues Standardwerk zum Blindenwesen in Deutschland: "Durch Nacht zum Licht" von Herbert Demmel

Das Buch trägt zwar den Untertitel "Geschichte des Bayerischen Blindenbundes" und ist zu dessen 75jährigem Bestehen geschrieben worden. Es verdient dennoch die Bezeichnung "Standardwerk", zu dem immer wieder greifen wird, wer sich über Blindenfragen in Vergangenheit und Gegenwart orientieren möchte; denn es behandelt vieles nicht speziell für Bayern, sondern ganz allgemein, und soweit es geschichtliche Entwicklungen schildert, ist von Bayern oft erst am Schluß die Rede.

Demmel, Jahrgang 1932, ist seit frühester Jugend blind, war von 1967 bis 1991 Geschäftsführer des Bayerischen Blindenbundes, von November 1971 bis Dezember 1986 Vorstandsmitglied des Deutschen Blindenverbands, davon seit 1977 sein stellvertretender Vorsitzender. Seit Anfang 1995 ist er der Rechtsberater des DVBS. Seine, durch diese und viele andere Tätigkeiten erworbene, Sachkunde findet in dem Buch ihren Niederschlag.

Helmut Schiller, Leiter der wissenschaftlichen Bibliothek der Deutschen Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig und selbst Autor des vielbeachteten Buches "Hundert Jahre DZB", gerät in seiner Besprechung in Nr. 2/1996 der DZB-Nachrichten ob des Demmelschen Buches geradezu ins Schwärmen: "In Schwarzschrift ein schöner solider Band von rund 500 Seiten, das Inhaltsverzeichnis wie die Gliederung einer Habilitationsschrift, nach 100 Seiten bereits 200 Quellenangaben. Doch die wirklichen Entdeckungen kommen beim Lesen. ... Sein Rezept ist Kenntnis und Genauigkeit; genau ist er auch im Abwägen, im Gegenüberstellen, genau in der Differenzierung und Erörterung, in der Möglichkeit, dem Leser ein Urteil zu erlauben. Ohne Pathos und Rechthaberei, mit der Nüchternheit eines Wissenschaftlers und dennoch ergreifend oder gar erschütternd, nicht nur bei den Begriffen zu Altertum und Mittelalter: Aussetzung, Tötung, Versklavung, Blendung - auch in jeder Passage, die die NS-Zeit umfaßt. Hier erstmals (seit "Blinde unterm Hakenkreuz, 1989) ein geschlossenes, fundiertes "Buch im Buch" zur NS-Zeit von einem Autor, der unermüdlich nachgeforscht hat, die eigene Lebenserfahrung einbringt und niemals an der Oberfläche bleibt. ... In seine Darstellung fließen ein: Die Rolle der Kirche, der Städte, der Monarchen, der Einfluß von Reformation und Humanismus, ökonomische und geistige Bewegungen in ihren Wirkungen auf die Situation Blinder, der pädagogische Optimismus der Goethezeit. ... Dabei beeindruckt die Eindringlichkeit der Schilderung, wenn die Situation der Blinden ins Bild kommt. ... Und Fakten, Fakten über Fakten! ... Die Geschichte des Bayerischen Blindenbundes, das ist für ihn eben auch die Geschichte der Blindenbildung, des Blindenhandwerks, des Vordringens der Blinden in andere Berufe, der Entwicklung von Hilfsmitteln, der Entwicklung des Rechts für Blinde. ... Nichts Wichtiges oder Auffälliges im Kontext der Geschichte entgeht ihm; aber er steht drüber mit einer Ausgewogenheit der eigenen Meinung, die klug differenziert. ... Das Buch ist sehr gründlich, aber niemals langweilig. ... Ein Kompendium des Blindenwesens, das über Bayern hinaus und auch über den Kreis der Blinden hinaus von Bedeutung ist. ..."

Dieser, in allen Punkten zutreffenden Würdigung, die man in den DZBNachrichten vollständig nachlesen sollte, kann ich nur noch einige persönliche Bemerkungen anfügen:

Wer mit den Anfängen der Blindenselbsthilfe in Deutschland vertraut ist, wird sich freuen, daß das Buch mit einem Gedenken an Friedrich Scherer beginnt. Zwar in Bayern geboren, hat er auf seinen Wanderungen den Selbsthilfegedanken weit über Bayerns Grenzen hinausgetragen. Nicht nur die Errichtung der Blindenanstalt Nürnberg, sondern auch die der Blindenanstalt in Kiel, einer Blindenschule in Hamburg-Altona und einer internationalen Privatblindenanstalt in Speyer sind ihm zu verdanken. Er hat schon beim (ersten) Blindenlehrerkongreß in Wien im Jahre 1873 für die Blindenselbsthilfe geworben und als erster (im Jahre 1880) eine "permanente Unterstützung aller Blinden durch den Staat", also eine Blindenrente oder, wie wir heute sagen, Blindenhilfe gefordert. Das Buch von Scherer, "Die Zukunft der Blinden", Selbstverlag Wien 1893, gibt es übrigens beim Aufsprachedienst des DVBS auf Kassette (Best.Nr. 1508, DM 54,- für Studierende, DM 108,- für Berufstätige) zu kaufen.

Dem Verfasser ist zuzustimmen: Der Weg zur organisierten Blindenselbsthilfe konnte nicht nachgezeichnet werden, ohne immer wieder einen Blick auf die allgemeine politische und soziale Lage zu werfen; "denn blinde Menschen leben in der Gesellschaft, sie gehören zu ihr". Der Verfasser hat in der Tat die allgemeine soziale Lage immer wieder ins Visier genommen, und zwar virtuos. Hätte er nicht Jura, sondern Geschichte studiert - er wäre sicher auch ein ausgezeichneter Historiker geworden.

Demmel geht stets den Weg vom Allgemeinen zum Besonderen. Als Beispiel dafür nenne ich nur den Abschnitt über die Umschulung Späterblindeter: Nach dem ersten Weltkrieg, nach dem zweiten Weltkrieg, später durch die Berufsförderungswerke für Späterblindete und dann erst detailliert die Umschulung in Bayern selbst.

Wer sich für die Geschichte der Blinden im Altertum und im Mittelalter bis zur Neuzeit interessiert, muß allerdings wissen, daß es weit ausführlichere Darstellungen gibt. Dafür findet er aber stets die ergänzende Literatur angeführt. Wer sich in diesem Zusammenhang in Diderot"s "Brief über Blinde für Sehende" vertiefen möchte, sei auf die deutsche Übersetzung von Alexander Reuß aus dem Blindenschriftverlag der Deutschen Blindenstudienanstalt verwiesen.

Mit Recht ist Demmel stolz darauf, daß Johann Wilhelm Klein "ein Sohn Bayerns" war. Peinlicher schon - aber auch dazu bekennt sich der Verfasser -, daß die erste bayerische Blindenschule erst im Jahre 1816 entstand; und peinlich erst recht, daß Klein im Jahre 1808 seine Tätigkeit von Wien nach München verlegt haben würde, hätte nicht die bayerische Regierung am Gehalt geknausert: Statt der 550 Gulden Jahresgehalt, die er in Österreich erhielt, wollte sie ihm nur 400 Gulden geben. Bauer kommentiert: "Man muß die Erörterung dieses konsequenzenreichen historischen Gegenstandes mit der Folgerung schließen, daß wegen einer Gehaltsdifferenz von 150 Gulden der "unvergleichliche Klein" München bzw. Bayern verlorenging und dadurch eben Wien bzw. Österreich historisch und örtlich der Ausgangspunkt des deutschen Blindenbildungswesens wurde" (Joseph Ignaz Bauer: Johann Wilhelm Klein und die historischen Grundlagen der deutschen Blindenpädagogik, Bamberg 1926, S. 125 ff., übrigens gleichfalls beim Aufsprachedienst des DVBS - Best.Nr. 1538, DM 42,- für Studierende, DM 84,- für Berufstätige - erhältlich). Ich halte diese Einschätzung für falsch: Über den Umzug Kleins nach München wurde erst, wie erwähnt, im Jahre 1808 verhandelt. Schon zwei Jahre vorher aber hatte Zeune seine Schule in Berlin gegründet, und auch in anderen deutschen Landen stand man im Begriff, sich der Blinden anzunehmen. Hätte Klein in dieser Lage in München neu anfangen müssen - wer weiß, ob er seinen ursprünglichen Ruf von Österreich hätte hinüberretten können. So muß man wohl doch nicht beklagen, sondern sich eher freuen, daß er kontinuierlich in Wien weitergearbeitet hat. Außerdem kann Bayern sich immerhin rühmen, als erstes deutsches Land, und das sogar schon im vorigen Jahrhundert - in Ursberg/Pfaffenhausen - eine Schule und Betreuungsstätte für Blinde mit zusätzlichen Behinderungen gehabt zu haben und heute auf diesem Gebiet - wie auf manch" anderen - vorbildlich zu sein.

Hatte ich bisher gemeint, der Allgemeine Blindenverein Berlin von 1874 sei die am frühesten gegründete deutsche Blindenselbsthilfeorganisation, so weiß ich jetzt, daß sich Blinde in Hamburg schon zwei Jahre früher zu einem Verein unter der Bezeichnung "Blindengenossenschaft Hamburg" zusammengeschlossen hatten, um einen Arbeitsnachweis, eine Unterstützungs- und Krankenkasse zu unterhalten und die Geselligkeit zu pflegen.

Beim Lesen registrierte ich ein Detail, das aber für Bayern charakteristisch zu sein scheint: Im Streit um die Frage, wer den Bayerischen Blindenbund (in den zwanziger Jahren) im Reichsdeutschen Blindenverband vertreten sollte, heißt es, die Bundesleitung sei mit der Wahl des derzeitigen Vertreters nicht einverstanden; "allein man wollte einen Vertreter im Verband haben, der etwas mehr Kampfgeist an den Tag legt". Ich erinnerte mich an meine Schulzeit, in der ich im Jahre 1936 bei der Feier zum 15jährigen Bestehen des Westfälischen Blindenvereins im Sprechchor sagen mußte - und aus vollem Herzen sagte -: "Blind sein heißt kämpfen!". Das sei noch heute so, mußte ich denken, und: Möchten wir diesen Kampfgeist nie aufgeben!

Den DVBS betrifft aus dem Abschnitt über die NS-Zeit die Feststellung: "In die Satzung, die im Juli 1933 angepaßt wurde, fand das Führerprinzip Eingang. Dr. Strehl wurde zum Führer gewählt. Er trat jedoch nie der NSDAP bei."

Weiter schreibt Demmel unter anderem zu dieser Zeit: "Spitzenfunktionäre wie Gaebler-Knibbe, Wigand von Gersdorff, Peter Meurer, Otto Glänzel im Reichsdeutschen Blindenverband und Franz Löffler und Ernst Sontheim in Bayern verhielten sich parteipolitisch gesehen zurückhaltend. Ihr Streben und Sorgen galt in erster Linie den blinden Menschen und der Blindenselbsthilfe. Ohne ihren Einsatz hätte die Selbsthilfebewegung großen Schaden gelitten. ... Wesentliche ideelle, aber auch materielle Werte der Blindenselbsthilfe blieben erhalten und dienten als Fundament für den Wiederaufbau. Diejenigen, die verantwortungsbewußt mitgeholfen haben, die Blindenselbsthilfe über die schweren Jahre des Nationalsozialismus zu retten, verdienen unseren Dank und unsere Anerkennung." Das kann ich nur unterstreichen.

Interessant für die Mitglieder des Trägervereins der DBStA ist, daß zum Schuljahresbeginn 1959 der Landesblindenschule München eine Realschule angegliedert wurde, und deren Abgänger später das Adolf-Weber-Gymnasium besuchen konnten. Prof. Strehl vertrat in einer Besprechung am 18.3.1959 "hartnäckig den Standpunkt, daß Marburg für die ganze Bundesrepublik ausreichend sei". Aber Marburg hätte für Schüler aus dem Einzugsgebiet der Münchner Blindenschule weite Reisen bedeutet, wird man fairerweise sagen müssen, und dadurch sicher so manchen von der vollen Ausschöpfung seiner Bildungschancen abgehalten haben.

Man erfährt von Demmel, wie häufig und in wie verschiedenen Angelegenheiten der Bayerische Blindenbund mit den Abgeordneten bzw. Ausschüssen des Bayerischen Landtages verhandelt hat. Man fragt sich, ob das auch in anderen Ländern so intensiv geschieht und wie wir endlich die ganze Bundesrepublik mit einem Netz gewandter DVBS-Mitglieder überziehen könnten, um zu gegebener Zeit unsere etwaigen Forderungen an die Abgeordneten heranzutragen. Ein vor zwei Jahren von der Mitgliederversammlung zu diesem Punkt gefaßter Beschluß harrt noch immer der Ausführung.

Wo der Verfasser feststellt, im Anschluß an die DBStA und die Silexhandelsschule habe "Anfang der vierziger Jahre" auch die Blindenanstalt Nürnberg die Telefonistenausbildung aufgenommen, ist zu ergänzen, daß die Blindenschule Soest schon 1937 damit begonnen hatte. Aber gleich beim nächsten Absatz könnte man als Preuße wieder neidisch werden, wo nämlich davon berichtet wird, wie ernst Sontheim schon im Jahre 1928 in Kempten ein besonderes Zusatzgerät für Blinde bekam und "seine bahnbrechende Berufstätigkeit als Telefonist" begann. Viele Blinde sind danach von ihm und später auch von anderen ganz privat zu Telefonisten ausgebildet worden. Wo hätte es das sonst gegeben!

Arbeitsassistenten sind Sozialpädagogen, die aus der Ausgleichsabgabe bezahlt werden und durch psychosoziale Hilfen die Eingliederung Blinder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt fördern. Von ihnen lesen wir ebenfalls. Auch sie scheint es bisher nur in Bayern zu geben.

Und dann das Netz ambulanter sozialer Rehabilitationsdienste mit Rehalehrern und vielen ehrenamtlichen Blinden, mit denen der Blindenbund den ganzen Freistaat überziehen konnte! Es ist hier nicht der Ort, dafür zu kämpfen, daß Altersblinden "Elementarrehabilitation" zu Hause und in ihrem dortigen Umfeld angeboten wird. Aber wenigstens sollten alle Leser, die nicht in Bayern wohnen, veranlaßt werden zu prüfen, ob nicht auch die für sie örtlich zuständigen Landesblindenvereine in dieser Hinsicht tätig werden könnten, bekanntermaßen ein besonderes Anliegen der Fachgruppe "Ruhestand".

Wir lesen von den "Konzeptionen" des Bayerischen Blindenbundes für die letzten Jahrzehnte. Die Konzeption für die neunziger Jahre hat die drei Landesblindenvereine, die beiden Bezirksgruppen des DVBS und die beiden evangelischen Blinden- und Sehbehindertendienste in Baden-Württemberg veranlaßt zu prüfen, welche Anregungen sie daraus für ihre Arbeit und Politik entnehmen könnten.

In seinem Nachwort schreibt Demmel zutreffend: "Der technische Fortschritt und die Rationalisierung führen in jüngster Zeit dazu, daß ... viele Menschen von der Teilhabe am Arbeitsleben ausgeschlossen sind. ... Blinde können kaum mehr einen Arbeitsplatz in der Industrie finden. Schreibkräfte und Telefonisten sind nur noch schwer zu vermitteln. Durch zunehmende Rationalisierung werden Arbeitsplätze in den Büros bedroht. Unsere Gesellschaft steht vor der großen Herausforderung, allen Menschen Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Teilhabe erfordert Teilen. Wenn dazu keine Bereitschaft besteht, werden soziale Spannungen, die unser Gesellschaftssystem erschüttern, unausweichlich sein." Wir Blinden allein werden daran nichts zu ändern vermögen. Aber vielleicht könnten unsere Schulen die nächste Schülergeneration lehren, sinnvoll mit der vielen Freizeit umzugehen, die die Zukunft ihr auch bei bester Berufsausbildung mit Sicherheit "bescheren" wird. Die Diskussion vom Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre zwischen Thimm einerseits und einigen Blinden andererseits, worauf die Blindenschule uns vorbereiten sollte, auf die Freizeit oder den Beruf (vgl. dazu zuletzt meinen Beitrag in Marburger Beiträge 1985, 6 = Horus 1985, 176 m. w. N.), wird unter völlig veränderten gesellschaftlichen Vorzeichen heute weitergeführt werden müssen, und zwar mit allem Ernst und ohne Emotionen von den Blindenselbsthilfeorganisationen, den Fakultäten für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik und den Blindenschulen.

Schiller registriert als das "einzige Manko" des Buches, dem Leser in Ostdeutschland müsse auffallen, daß sich "das deutsche Blindenwesen ab 1945 nur noch in den ehemaligen drei westlichen Zonen" abspiele. Diese Unterlassung registriert er, weil sie bei diesem oder jenem eine Sichtweise bestärken könne, die heute selbst bei manchen Politikern zur Unfähigkeit einer objektiven Beurteilung ostdeutscher Verhältnisse führe. Ich meine, es sei vom Verfasser klug gewesen, sich für die Zeit ab 1945 darauf zu beschränken, die weitere Entwicklung in Westdeutschland zu schildern. Die Geschichte des Blindenwesens in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR muß ohnehin neu geschrieben werden. Schon Jaedicke hat mir gegenüber mehrfach die Absicht geäußert, es zu tun. Er kann es nicht mehr. Andere müssen jetzt an seine Stelle treten. Warum nicht Schiller selbst-

Dem Buch wünsche ich, daß es Mitglieder des DVBS, die zugleich dem für sie örtlich zuständigen Landesblindenverein angehören, herausfordern möchte, die Geschichte des Blindenwesens in ihrem jeweiligen Vereinsgebiet zu schreiben. Demmel hat den Rahmen geschaffen, in den die geschichtliche Entwicklung in den anderen deutschen Ländern nur noch eingepaßt zu werden brauchte. "Nur" bedeutet freilich nicht, daß das eine leichte Aufgabe sein würde. Sie wäre aber jedenfalls sehr viel leichter zu bewältigen, als dasjenige es war, was Demmel sich vorgenommen hatte und nun tatsächlich vorgeleistet hat.

Das Buch kann bezogen werden beim Bayerischen Blindenbund, Arnulfstraße 22, 80335 München, Tel.: 089/55988/0, und zwar

- in Schwarzschrift und auf Diskette (ASCII) zu einer Schutzgebühr von jeweils 25,- DM und

- in Blindenschrift (acht Bände im Paderborner Mittelformat) und als Hörbuch (16 Kassetten) zu einer Schutzgebühr von jeweils 100,- DM.

Die Kasseettenausgabe beruht auf einer Aufsprache der Bayerischen Blindenhörbücherei, zwar ohne Tonmarkierungen für Kapitel- und Abschnittsüberschriften, ohne Anmerkungen, ohne Literaturverzeichnis und ohne Statistik, aber auch ohne bayerischen Akzent.

Das Buch wird außerdem bei allen Hör- und allen Punktschriftbüchereien entleihbar sein.

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