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Hiroshi Kawamura: DAISY in Japan! Das Sigtuna-Projekt und die Japanische Gesellschaft zur Rehabilitation von Menschen mit Behinderung (JSRPD)

Vortrag, gehalten bei der IFLA/SLB PreConference in Penang im August 1999

(Übersetzt von Jürgen Hertlein)

Überblick:

Die Japanische Gesellschaft zur Rehabilitation von Menschen mit Behinderung (JSRPD) ist verantwortlich für die Entwicklung des Digital Audio-based Information System (DAISY) in Japan, mit seinem einzigartigen Software-Entwicklungsprojekt "Sigtuna Project", mit der Vision, vor allem Leser in den Entwicklungsländern, die Bücher in Normalschrift nicht handhaben können, zu unterstützen.

Das Sigtuna-Projekt bietet drei wichtige DAISY- Softwareprodukte an.

Der Autor, der zu den Begründern des DAISY-Konsortiums gehört, fasst das Sigtuna-Projekt in diesem Aufsatz kurz zusammen. Über die momentane Situation der Einführung der DAISY-Software im Hörbuchbereich wird ebenfalls berichtet.

1. DAISY

DAISY (Digital Audio-based Information System) wurde vom DAISY- Konsortium, bestehend aus den weltweit führenden Hörbuchproduzenten, als Standard für die nächste Generation von digitalen Hörbüchern entwickelt. DAISY ermöglicht Menschen, die ein gedrucktes Buch nicht handhaben können, die gleichen Möglichkeiten des Zugangs zu Information wie etwa den Umgang mit Inhaltsverzeichnissen, Seitenzahlen oder anderen Hinweisen. DAISY ermöglicht vielseitige Vertriebsvarianten von Hörbüchern, so etwa auch den Vertrieb von Büchern auf CD-ROM oder über das Internet. Mit DAISY können Hörbücher dauerhaft gespeichert werden. Dadurch, dass der Standard auf bereits bestehenden W3C-Standards aufbaut, wird DAISY sehr schnell die Akzeptanz und Unterstützung der Industrie erhalten. Dies wird eine sichere, weltweite Verfügbarkeit von Hörbüchern zu vertretbaren Preisen und mit einer hoher Verlässlichkeit garantieren.

Da das "DAISY-Wiedergabe-System" abwärts kompatibel zu früheren Versionen sein soll, arbeitet das DAISY-Konsortium ständig daran, die Interessen der Nutzer und die rasante Entwicklung in technischen Infrastrukturen in Einklang zu bringen. Da DAISY abgestimmten Text, Ton und Bilder integriert, sind DAISY-kompatible Multimedia-Materialien sicherlich das beste Beispiel eines umfassenden Designkonzeptes zur Verbreitung von Information, das für jedermann erschwinglich ist.

Weitere Informationen über DAISY gibt es bei http://www.daisy.org (Anmerkung des Übersetzers: in englischer Sprache).

2. Kurze Beschreibung der Geschichte des DAISY-Konsortiums

Im August 1995, während der Generalkonferenz der IFLA in Istanbul, beendete der Autor seine 5-jährige Amtszeit als Vorsitzender der Abteilung "Bibliotheken für Blinde/IFLA" (SLB) mit einem offenen Forum zum Thema "Standardisierung digitaler Hörbücher".

Seither hat Hiroshi Kawamura an der Entwicklung von DAISY mit dem Ziel mit gearbeitet, einen für alle anwendbaren Standard zu erreichen, um den internationalen Austausch von Hörbüchern zwischen den Hörbüchereien sicherzustellen.

Seit das DAISY-Konsortium im Mai 1996 in Stockholm gegründet wurde, reiste Kawamura rund um die Welt, um den weltweiten Feldtest des Systems von DAISY mit dem Abspielgerät Plextalk in 32 Ländern auf fünf Kontinenten zu koordinieren. Ergebnis des weltweiten Feldtests war die einmütige Unterstützung des DAISY-Hörbuchkonzepts sowie die einhellige Zustimmung, beim Entwicklungsprozess die Benutzer einzubeziehen.

Das DAISY-Konsortium ernannte den Autor im April 1997 zum vorübergehenden Projektmanager, bevor das Konsortium im Oktober 1997 George Kersher zum vollbeschäftigten Projektleiter bestellte.

Im Mai 1997 organisierte das Konsortium eine offene Konferenz in Sigtuna, Schweden, über das Datenformat von DAISY, um auch mit den Organisationen, die nicht dem Konsortium angehören, Einigkeit über das Datenformat von DAISY zu erzielen. Das Forum erreichte Konsens darüber, dass die Hörbuchdateien in einem Standardformat erstellt werden sollten und dass ein Standard für die Synchronisierung von Text- und Audiodateien durch ein internationales Standardisierungsgremium wie das World-Wide-Web-Konsortium (W3C), entwickelt werden sollte.

In Erwartung eines erfolgreichen Ergebnisses des Forums fragte der Autor bei drei großen, interessierten Herstellern (Labyrinthen, Shinanokenshi und ProductivityWorks), sowie bei zwei renomierten Wissenschaftlern auf diesem Gebiet (George Kersher und Jun Ishikawa) an, ob sie sich an einer Konferenz beteiligen wollten, die unmittelbar nach dem Forum am selben Ort stattfinden würde, nämlich in Sigtuna.

Das Ergebnis dieses Treffens war, dass drei Hersteller und zwei Wissenschaftler bereit waren, am Sigtuna-Projekt der JSRPD teilzunehmen und so dazu beizutragen, einen neuen W3C- Standard zu entwickeln (Synchronized Multimedia Integration Language - SMIL -) und so übereinstimmend die bisher gedachte DAISY-Spezifikation zu revidieren.

3. Sigtuna-Projekt

Im Rahmen des Sigtuna-Projektes wurden drei Softwareprodukte entwickelt: der Rekorder, der Browser und der Telefonbrowser. Das Sigtuna-Projekt ermöglichte es den Entwicklern, kommerzielle Versionen von Produkten zur Deckung der Gesamtkosten herauszugeben. Aus diesem Grund werden die Produkte an ausgewählte, meist gemeinnützige Organisationen kostenlos abgegeben, wohingegen auf Profit ausgerichtete Organisationen vor allem in den Industrieländern für die Produkte bezahlen müssen. Alle Sigtuna-Software-Tools sind zweisprachig und sind so eingerichtet, dass sie auch in verschiedene Sprachen übertragen werden können.

3.1 Digitaler Audiorekorder von Sigtuna

Der Sigtuna-Audiorekorder, kurz Sigtuna-DAR genannt, ist ein Softwaresystem, welches genügend Möglichkeiten in sich birgt für die Herstellung, das Editieren und die Produktion von DAISY-Hörbüchern unter der DAISY-Spezifikation 2.0. Die meist verwendete Version ist bisher noch 2.016. Die Software wird so modifiziert werden, dass sie für die XML-Spezifikation von DAISY 3.0 geeignet ist.

Mit Sigtuna-DAR und einem HTML-Editor kann man leicht für DAISY geeignetes synchronisiertes Multimedia-Material - bestehend aus akustischen Teilen, Text und Bildern - herstellen oder die bestehenden DAISY-Hörbücher zu multimedialen Datenträgern modifizieren.

Sigtuna-DAR unterstützt auch vergrößerte Web- Inhaltsverzeichnisse und macht sie für jedermann verfügbar.

Die wichtigsten Grundfunktionen:

- Wiedergabe des Originals, Editieren und Importieren von bereits aufgenommenem Material

- Eingabe von Texten über Telefon für direkte Aufnahme und Synchronisation

- Werkzeuge zum Hinzufügen von synchronisiertem Text

- Automatische Satzerkennung bei der Aufnahme

- HTML- oder XML-Dateiunterstützung

- W3C-SMIL-Synchronisationsunterstützung

- Playback-Funktion zur Überprüfung der Aufnahme und separate Playback-Funktion für andere Materialien

- Wiedergabe durch DAISY-kompatible Wiedergabegeräte

- Multipler Windows-Standard-CODECS inklusive MP3- Unterstützung

- DPCS-Unterstützung

Empfehlungen für Hard- und Software:

- Windows 95, 98 oder Windows NT

- Soundblaster-kompatible Sound-Card

- Pentium 200 mit 64 Megabyte-Hauptspeicher und 1 Gigabyte-Plattenspeicher

Verfügbarkeit

In Entwicklungsländern und in Japan:

JSRPD stellt gemeinnützigen Organisationen, die Menschen mit Information versorgen, die ein Buch nicht handhaben können, eine kostenlose Lizenz zur Verfügung.

Die Erteilung der Lizenz beinhaltet weder das Recht auf technische Unterstützung noch das Recht für den Weitervertrieb, obwohl JSRPD versucht, Unterstützungsdienste über das Internet anzubieten.

Kontaktadresse für die Beantragung einer Lizenz:

Hiroshi Kawamura E-Mail: hkawa@dinf.ne.jp

In Industrieländern (Ausnahme Japan):

Die Mitglieder des DAISY-Konsortiums können die Lizenz bei der JSRPD beantragen.

Eine kommerzielle Version kann unter der Bezeichnung lpStudio Plus bei Vertriebsorganisationen für Software bestellt werden.

3.2 Sigtuna-Browser

Basierend auf der Software pwWebSpeak der Firma ProductivityWorks, kann der Sigtuna-Browser Webseiten mit dem Voice-Synthesizer lesen und auch DAISY-Hörbücher abspielen.

Die wichtigsten Grundfunktionen:

Textnavigation, Überschriften, Links, Inhaltsverzeichnisse, Formen oder Nutzer-definierte Elemente

Suchen nach bestimmten Seiten, Elementen oder Wörtern, einschließlich der Möglichkeit zu buchstabieren

Unterstützung für Synthesizer-SoftVoice, DECTalk Access 32, Microsoft Speech SDK, SAPI-fähiger Sprachsynthesizer und SSIL- fähiger Sprachsynthesizer

Die DAISY-Wiedergabemaschine ist integriert

DBCS-Unterstützung

Empfehlungen für die Hard- und Software:

Windows 95, 98 oder Windows NT

Soundblaster-kompatible Sound-Card

Ein unterstützter Sprachsynthesizer

Pentium 200 mit 64 Megabyte-Hauptspeicher und 10 Megabyte- Plattenspeicher

Verfügbarkeit:

Kostenfrei Herunterzuladen von: ftp://ftp.normanet.ne.jp/pub/

Die Benutzer dürfen den Sigtuna-Browser für gemeinnützige Zwecke verwenden. Die Benutzer haben keinen Anspruch auf weitere Unterstützung. Es gibt jedoch eine BBS (Mailbox)- Unterstützung für Benutzer bei der JSRPD.

3.3 Sigtuna-Telefon-Browser

Der Sigtuna-Telefon-Browser ermöglicht dem Benutzer im WWW- Netz zu surfen und DAISY-Hörbücher anzuhören. Dieses System wurde entwickelt, um einen möglichst leichten Zugang zu den JSRPD-Servern und den DAISY-Audiodateien zu haben.

Die wichtigsten Grundfunktionen:

- Einfaches Surfen mit Hilfe der Telefontastatur

- Zugang zu Texten und zu akustischen Dateien, einschließlich DAISY-Hörbüchern

- Anschließbar an PCs unter Windows 95, 98 und Windows NT

- Verfügbarkeit von Webservice-Angeboten von verschiedenen Gesellschaften

- Zugang zu lokaler Information sowie zu Intranet- und Internet-Information

Empfehlungen für die Hard- und Software:

- Windows 95, 98 oder Windows NT

- Telefonkarte und Soundkarte, die TAPI unterstützt

- Links für den Zugang zum Intranet bzw. Internet (wenn diese Zugänge erwünscht sind)

- Ein SAPI-kompatibler Synthesizer ist erforderlich

- Pentium 200 mit 64 Megabyte-Hauptspeicher und 10 Megabyte- Plattenspeicher

Verfügbarkeit:

Die Software befindet sich zur Zeit im Stadium des Betatests (August 1999). Wenn sie bearbeitet fertiggestellt ist, kann sie über http://www.dinf.ne.jp abgerufen werden.

4. Die Einführung von DAISY-Hörbüchern in Japan und der Arbeitsplan der JSRPD

Unterstützt durch das Ministerium für Gesundheit und Wohlfahrt arbeitete die JSRPD an der landesweiten Einführung des DAISYProjektes in Japan seit Juli 1998. Die Politik des Ministeriums versetzte 72 Blindenbibliotheken des Landes in die Lage, DAISY-Hörbücher zu produzieren. Der Autor hat eine Infrastruktur aufgebaut, die es den Blindenbibliotheken ermöglicht, ein auf ehrenamtlicher Basis funktionierendes DAISY-Produktionssystem einzurichten.

Es gibt zwei Wege, den Übergang von analogen Hörbüchern zu digitalen Masteraufnahmen zu erreichen. Ein Weg ist die direkte Herstellung digitaler Master, von denen dann analoge Kassetten gezogen werden können; der andere ist die Konvertierung analoger Kassetten auf digitale Datenträger mit Hilfe von DAISY. Auf Grund vieler Reaktionen von Benutzern fuhr JSRPD zunächst mit der Mindestausstattung für ADPCM- verschlüsselte DAISY-Hörbücher, nämlich mit 22,050 Hz. Dann bot JSRPD allen Blindenbüchereien zwei Tage Training an, um von analogen Bändern nach DAISY überspielen und mit Sigtuna- DAR editieren zu lernen. Ein vergleichbares Training erhielten mehr als 200 ehrenamtliche Helfer aus 30 aktiven Ehrenamtlichen gruppen verteilt über das ganze Land zur gleichen Zeit, um 2.500 Titel auf analogen Bändern zur Unterstützung der Blindenbibliotheken in das DAISY-Format zu übertragen. Zur Zeit sind 500 DAISY-Produktionssysteme kurz davor, die Arbeit aufzunehmen, etwa die Hälfte arbeitet bereits.

Als wir uns entschieden hatten, digitale Master zu produzieren, einschließlich direkter Aufnahmen mit dem DAISY- System oder mit PCM-Masteraufnahmen, fanden wir zunächst nicht den richtigen Weg, um DAISY zu implementieren, bis wir von der Regierung ein außerplanmäßiges Budget zur Verfügung gestellt bekamen. Zusätzlich fanden wir heraus, dass original strukturierte DAISY-Titel, und hierin steckte die Hauptarbeit, aber auch die Möglichkeiten von DAISY, zum Beispiel nicht einfach auf analoge Kassetten übertragen werden konnten. Der Autor glaubte daran, dass JSRPD den leichtesten Weg ausgewählt hatte, um von analogen Hörbüchern zu digitalen zu kommen.

Kurz gesagt, will man eine Masterkassette in das DAISY-Format mit Sigtuna-DAR übertragen, muss man die japanische Situation berücksichtigen, etwa die ökonomische Situation. Man muss möglichst viel ehrenamtliche Unterstützung suchen und technischen Verstand bei der Strukturierung einsetzen, etwa wenn es um die Länge eines zu versendenden Kataloges geht, der von Roba-no-kai in Kioto produziert wird.

Das Projekt beinhaltet folgende Stufen:

1. Installation eines auf CD-ROM basierenden Hörbuch- Produktionssystems mit Sigtuna-DAR, ausgestattet mit CD-R, DVD RAM, LAN und anzuwählender Internet-Verbindung zu allen Blindenbüchereien

2. Training der Aufnahmeleiter der Blindenhörbüchereien

3. Übertragung von 2.500 analog vorhandener Titel in die CD- ROM-DAISY-Version der Hörbücher, die in alle Hörbüchereien eingestellt werden sollen

4. Ausleihen von 1.800 Plextalk-Geräten für die Endnutzer durch die Blindenbüchereien

5. Aufbau eines Online-Informationsservices, um über in Produktion befindliche Hörbücher zu informieren

6. Aufbau eines Servers, der die legalen DAISY-Produkte über eine Webseite oder über Telefon zugänglich macht

7. Anpassung der Sigtuna-Software-Werkzeuge an neue Bedürfnisse und Angebot für ein Training der Trainer

8. Veröffentlichung eines Großdruckkatalogs mit 2.500 Titeln von DAISY-Hörbüchern und Veröffentlichung einer bibliographischen Datei jener Titel im Excel-Format und in mit dem PC lesbarer Brailleschrift auf der Webseite der JSRPD

Nach Beendigung des JSRPD-Projektes zur Implementierung von DAISY werden 500 Aufnahmeeinheiten zur Herstellung von DAISY- Hörbüchern auf CD-ROM arbeiten. Ab dem Jahr 2000 werden jährlich ca. 10 000 neue Titel mit je durchschnittlich 100 Seiten produziert werden. Das kritischste Problem bei der DAISY-Produktion hier in Japan wird die Koordination der Produktion und des Vertriebs sein. Häufig finden Blindenbüchereien in Japan Entschuldigungen für Doppelproduktionen von Hörbüchern. Der schlimmste Fall, der aufgetreten ist, war, dass 30 Hörbüchereien den gleichen Bestseller produziert haben.

Aber das Erscheinen von DAISY hat die Situation verändert. Da DAISY, so glaube ich, zumindest alle technischen Probleme löst, die durch das analoge System verursacht waren und die eine koordinierte und verteilte Produktion im Land verhinderten, haben die Blindenbibliotheken keinen Grund mehr, den selben Titel zur gleichen Zeit zu produzieren, und sie sind aufgefordert, eine nutzerorientierte Politik zu betreiben, deren Resultat der schnelle Übergang zum DAISY- Hörbuchsystem ist.

Nachdem JSRPD die Infrastruktur geschaffen hat, die die Hörbüchereien in die Lage versetzt, selbst ein landesweites Netzwerk von DAISY-Produktions- und -Vertriebssystemen zu installieren, wird sich JSRPD nun stärker auf die Weiterentwicklung der Sigtuna-Software konzentrieren, um die vielfältigen Nöte der Menschen, die ein Buch nicht handhaben können, wie etwa den Dyslektikern und den Menschen mit intellektuellen Einschränkungen, zu lindern. Da die Möglichkeit der Einbindung von DAISY in ein universales Designkonzept von WWW und anderen elektronischen Möglichkeiten offen steht, wird sich JSRPD künftig mehr auf diese Aufgabe konzentrieren.

JSRPD mit seinen Fachkräften konzentriert sich auch auf die internationale Kooperation, vor allem in Entwicklungsländern, um diesen die Möglichkeit der Nutzung der Sigtuna Software zu eröffnen. Diese Tools werden angepasst und kostenfrei vertrieben, um DAISY auch in den Entwicklungsländern zur Unterstützung von Menschen, die Bücher nicht handhaben können, einzusetzen.

Die Anschrift des Autors lautet:

Hiroshi Kawamura

Direktor des Informationszentrums der Japanischen Gesellschaft zur Rehabilitation von Menschen mit Behinderung (JSRPD)

1-22-1, Toyama, Shinjuku-ku, Tokio 162 JAPAN Fax: +81-3-5273- 1523

Tel.: +81-3-5273-0601

E-Mail: hkawa@ibm.net

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