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Als die Schüler der CSS am Freitag nach der 6. Stunde ins verlängerte Karnevalswochenende enteilten, begann - dank der vorzüglichen Vorbereitung der Ressort übergreifenden Gruppe von Kolleginnen und Kollegen der BliStA - die Anreise und Unterbringung von über 100 Eltern und Lehrern, die - wie es Frau Licht von der AG-Leitung formulierte - den Marburgern mal über die Schultern gucken wollten, um Tipps und Anregungen für den Unterricht mit blinden und sehbehinderten Schülern an Regelschulen zu erhalten.
Eröffnet wurde der Abend mit einem kalten Buffet, mit dem die Hauswirtschaft den Gästen sichtlich einen gelungenen Tagungsbeginn gegeben hatte. Im Anschluss an die offizielle Begrüßung durch die AG-Leitung stand das Eröffnungsreferat auf der Tagesordnung, mit dem Herr Sparenberg, der die Gäste im Namen der Carl-Strehl-Schule und BliStA willkommen hieß, versuchte, das Thema der Tagung mit einer Vorstellung der Blindenstudienanstalt zu verbinden, indem er die nachfolgenden Thesen präsentierte.
"Thesen zur pädagogischen Arbeit mit blinden und sehbehinderten Schüler/innen
1. Pädagogische Präambel
Ziel aller pädagogischen Arbeit muss sein, jeden Schüler als ein autonomes Wesen mit einer spezifischen Befähigung zur Konstruktion von Weltbezügen zu begreifen, die es wahrzunehmen, zu unterstützen und zu optimieren gilt.
Im Gegensatz zu einem defizitorientierten Bild eines Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderung sollte daher Ziel aller Pädagogik - sei es an der Regelschule oder einem besonderen Förderort, als die sich die Blista als Angebotsschule begreift - sein, die individuelle Entwicklung der personalen, sozialen und beruflichen Kompetenz der Jugendlichen bestmöglich zu fördern. Organisation von Schule muss dazu ein hohes Maß an Vielfalt und Mobilität bereithalten.
2. Qualitätssicherung und Schulprogramm
Angestoßen nicht zuletzt durch vergleichende internationale Untersuchungen steht der tradierte Fachunterricht aller Schulformen auf dem Prüfstand. Dabei geht es sowohl um die Qualitätssicherung des Unterrichts (vgl. z.B. TIMSS- Mathematik), als auch darum - und das ist kein Widerspruch - kognitives, soziales, affektives und motorisches Lernen als Einheit zu begreifen.
Verständnisorientierter Unterricht, Fehler in Lernsituationen als Schritte zu neuen Lösungen zu erfahren, ein Klima ermutigender Lernkultur zu schaffen sind Bausteine einer Verbindung sonderpädagogischer und schulformbezogener Qualitätsstandards, die für ein zeitgemäßes Schulprogramm Standard werden sollten. Schulen gleich welcher Art sind meines Erachtens daran zu messen.
3. Sicherung sehgeschädigtenspezifischer Standards
Bezogen auf unsere Schüler bedeutet das zunächst, blinden bzw. sehbehindertenspezifische Standards, deren Stellenwert durch die Geschichte der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik belegt und gesichert ist, als notwendige Bedingung jeder Form von Unterrichtung zu begreifen und besondere Lehr- und Lernprinzipien (vgl. Hudelmayer, Mersi) einzufordern. Besonders der Kompensation von Erfahrungsdefiziten und der Auseinandersetzung mit der realen Welt und der systematischen Vermittlung von Realerfahrungen und -vorstellungen kommt in diesem Zusammenhang herausragende Bedeutung zu.
Dass die besondere Schule ein Lernort ist, an dem sehgeschädigte junge Menschen bei der Begegnung, Veranschaulichung und Auseinandersetzung mit komplexen, abstrakten, sehr kleinen, sehr großen oder auch nur mit sehr materialintensiven Phänomenen systematisch Erfahrungen sammeln können, werden wir Ihnen besonders in den Workshops Geometrie, Naturwissenschaften, Sport und Kunst zu zeigen versuchen und freuen uns auf die sicher für alle fruchtbare Diskussion.
Die Forderung nach mehr Fortbildung der Ausbilder sehgeschädigter Jugendlicher gehört in diesen Zusammenhang.
4. Förderung der Medienkompetenz
Dass wir uns auf dem Weg in die Informationsgesellschaft befinden, ist inzwischen geläufig. Wie rasant die Entwicklung vonstatten geht, sei an zwei Beispielen verdeutlicht
- in der Kommunikationsindustrie gibt es inzwischen mehr Arbeitsplätze als in der Automobilindustrie incl. aller Zuliefererbetriebe
- in der IT-Branche besteht auf Jahre hinaus ein eklatanter Mangel an Fachkräften.
In dieser Situation muss sich jede Bildungseinrichtung, jeder Fachund Beratungslehrer - ich füge hinzu: klarer und flexibler als bisher - der medienpädagogischen Aufgabe stellen, die Schülerinnen und Schüler zu einem sachgemäßen, selbstbestimmten und sozial verträglichen Umgang mit den neuen Medien zu befähigen.
Aber auch handwerkliches Lernen ist in diesem Zusammenhang gefragt. Es ist an der CSS seit langem eine Selbstverständlichkeit, dass die im wahrsten Sinne des Wortes "blinde" Beherrschung einer PC-Tastatur gerade für sehgeschädigte Jugendliche unverzichtbarer Bestandteil des Fachunterrichtes ist. Das erfordert Zeit (4 Jahre sind Standard an der CSS), ein eigenes Fach (MS/TV) und projektorientierte Kooperation mit anderen Fächern (z.B. Deutsch), um Erlerntes im Praxisbezug anzuwenden. Diese Ausbildung schließt die Vermittlung allgemeiner EDV- Basiskenntnisse (Hardware, Betriebssysteme), vor allem aber auch eine Einweisung in die diversen PC-Hilfsmittel (Sprachausgabe, Braille-Zeile, Großschrift) ein.
5. Das Lernen lernen
Das in Punkt 4 dargestellte Beispiel mag unsere Vorstellung zum Erwerb zeitgemäßer Methodenkompetenz und Schlüsselqualifikationen verdeutlichen: Fachkompetenz (Fachwissen, Fachkönnen) + Methodenkompetenz (Lern- und Arbeitsmethoden) + Sozialkompetenz (Zusammenarbeit, Kommunikation) bilden gemeinsam die Basis für Handlungskompetenz (ganzheitliche Qualifikation und Motivation). Die Schulen sind zu prüfen, inwieweit sie durch Fachunterricht -fachübergreifenden Unterricht - Projektunterricht - Öffnung nach außen diesem Ziel zuarbeiten.
6. Nicht nur Sozialkunde ...
Zu den zentralen Aufgaben jeder Schule gehört es, dass sie den Schülern bei der Schulzweigwahl entsprechende Orientierungen ermöglicht. Da das deutsche Schulsystem relativ differenziert entwickelt ist, bietet es viel mehr Möglichkeiten als die Wahl zwischen Haupt-, Realschule und Gymnasium.
Berufswahlunterricht - in der Regel in der Jahrgangsstufe 9 - hat daher Orientierung über das vielfältige Schulzweigangebot (i. e. nach der Klasse 10) einzuschließen. Gerade für blinde und sehbehinderte Schülerinnen und Schüler ist in Zusammenarbeit mit den Reha-Beratern der Arbeitsverwaltung und gegebenenfalls zur Verfügung stehenden Testverfahren eine umfassende Information erforderlich und nicht nur ein mehr oder weniger vor- und nachbereitetes 14tägiges Praktikum.
Zum fachlichen Angebot der CSS zählt deshalb in der Sek. I im Rahmen des Faches Sozialkunde Berufswahlunterricht, der eine Schulzweigorientierung über das Berufliche Gymnasium und die Fachoberschule Sozialwesen einschließt. Etwa 1/3 einer gymnasialen Jahrgangsbreite in der Jahrgangsstufe 10 wechselt - je nach Neigungsund Begabungsprofil - in Schulformen, die durch die Kombination von beruflicher Grund- und Allgemeinbildung berufliche Tätigkeitsfelder gezielt vorbereiten. Die FOS etwa vermittelt durch ein besonderes Fächerangebot (Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Statistik, Soziale Arbeit) erhebliches sozialpädagogisches Wissen und Handwerkzeug, ebenso das BG, das durch die Fächer Wirtschaft, EDV, Rechnungswesen, Studien- und Berufsmöglichkeiten im IT- Bereich, BWL und VWL, Jura, Informatik, Ausbildung zum Informatikkaufmann/zur Informatikkauffrau, gehobener nichttechnischer Dienst erschließt.
7. I"m only a HOBO
... sang vor etwas längerer Zeit Bob Dylan und ahnte sicher nicht, dass er damit einem Sek II - Projekt einen Namen gegeben hatte, hinter dem sich die Hochschule- und Berufskundliche Orientierung für Schüler der Jahrgangsstufe 12 verbirgt.
Das neue Oberstufenprojekt der CSS bietet den Schülern aller Schulzweige die Möglichkeit, im Rahmen der Zusammenarbeit von Eltern, DVBS Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf, Arbeitsamt, Vertretern der Unis/FHs Marburg/Gießen, Heim, RES und Lehrern
- Interessen und Fähigkeiten herauszufinden
- Studiengebiete und Berufe in medialer Vielfalt zu untersuchen
- Verfahren zur Betriebs- und Hochschulanalyse zu entwickeln
- gewählte Studienorte selbständig zu erkunden
- die gemachten Erfahrungen in einem selbst zu wählenden Medium (von Print bis Homepage) zu präsentieren.
Wichtig ist uns dabei die curriculare Verankerung im Fach Gemeinschaftskunde, die die KMK-Rahmenvereinbarung für die Sek. II ausdrücklich vorsieht.
8. Es gibt ein Leben außerhalb der Schule
Bei allen pädagogischen Förderversuchen steht es gerade uns Lehrern gut an, Schule nicht als den Nabel der Welt anzusehen. Junge Menschen dazu zu befähigen, in Beruf und Freizeit ein autonomes Leben zu führen, setzt ein schulisches Umfeld voraus, dass
- rehabilitative Kompetenz,
- den für Eltern sicher manchmal schwieriger als für Heimerzieher
- bewerkstelligenden Verzicht auf Überbehütung und
- ein attraktives Freizeitangebot voraussetzt.
Kulturelle Praxis (Theaterarbeit, Sport, Musik AGs, Austauschprogramme, Ökologie-Projekte usw.) sollte ein "Muss" unabhängig vom Förderort sein.
9. Vom Streit zum Dialog
Die AG Integration im VBS gibt es inzwischen fast 25 Jahre. Die bei ihrer Entstehung gültige "alte Schlachtordnung" Integration: Segregation - Es kann nur eines geben! hat sich zu einem Dialog entwickelt, wie ihn Hudelmayer mit seiner Forderung nach einem flexiblen Bildungssystem für Sehgeschädigte von Anfang an gefordert hatte.
In diesem Geiste begrüßen wir Sie alle ganz herzlich in der Dt. Blista/CSS, einem Beratungs- und Förderzentrum, das vielfältige Fördermöglichkeiten unter einem Dach vereint.
10. An Stelle eines Schlusswortes
Kurt Tucholskys Ratschläge für einen schlechten Redner nehmen den zu Recht gefürchteten Satz "Ich komme zum Schluss" auf die Schippe, denn häufig beginnt danach allenfalls der zweite Teil der Ausführungen ...
Ich möchte Ihnen ein Thema mit auf den Weg geben, das ich beim Stichwort Integration nicht oft gehört, aber öfter vermisst habe, das aber für viele Schüler - ich nehme an nicht nur unserer Schule - von großer Bedeutung ist: Freundschaft und Liebe zwischen 13 und 20 - wie steht es damit in integrierter und besonderer Erziehung-"
Klezmer-Musik, präsentiert von Ralf Rohmann, leitete zum zweiten Teil des Eröffnungsabends über, und dieser Teil war - drei Tage vor Rosenmontag - karnevalistisch geprägt. Unnachahmlich präsentierte Thorsten Schweinhardt, Schüler der Klasse 9, seine Protokollnotizen zum Zeitgeschehen, perfekt geriet sein Frontalangriff auf die Lachmuskeln seiner Zuhörer. Mit einem Klatschmarsch wurde Thorsten in das karnevalistische Wochenende verabschiedet, und mit einem Klatschmarsch präsentierte sich der "Chef-Karnevalist" des Hauses Direktor Jürgen Hertlein machte sich so manche Gedanken zur Integration. Bis weit nach Mitternacht dauerte der Eröffnungsabend fort, untermalt von Live-Musik einer Band um den BliStA-ZDLer ... Kalabis und die Sängerin ...
Der Samstag und Sonntag stand dann ganz im Zeichen der Workshop-Arbeit, die von Kolleginnen und Kollegen der Deutschen Blindenstudienanstalt vorbereitet worden waren.
In je zwei der folgenden Veranstaltungen konnten sich die AG- Teilnehmer einwählen:
1. Workshop:
"Zeichnen auf Millimeterpapier..." - Von den Problemen Sehbehinderter in der Geometrie
Der Zirkel, der nicht zwischen Lesetechnik und Kamera des BLG passt, ist nur eine der vielen Schwierigkeiten, mit denen sehbehinderte Schülerinnen und Schüler im Geometrieunterricht zu kämpfen haben. Manchmal helfen Tipps, Tricks und Strategien...
(Frau Betz)
2. Workshop:
Versuch im naturwissenschaftlichen Unterricht
In Demonstrations- und Schülerversuchen soll der Einsatz des Computers bei der Versuchsdurchführung, der Datenerfassung und der -verarbeitung vorgestellt werden. Daneben werden konventionelle Arbeiten mit dem Optophon, Sprachausgaben u. ä. in chemischen, biologischen sowie physikalischen Versuchen vorgestellt und durchgeführt. Beispiele aus der Modell- und Folienarbeit folgen bei Bedarf.
(Herr Rollenske u.a.)
3. Workshop:
Kunstunterricht mit Blinden und Sehbehinderten
Ziel der Veranstaltung ist die Präsentation von für Blinde und Sehbehinderte besonders geeigneten Arbeits- und Unterrichtsformen sowie der Grenzen insbesondere im Bereich der visuellen Kommunikation.
(Frau Schönhagen-Neumann)
4. Workshop:
Das Lernabenteuer in Sportstätten
- lassen Sie sich ein!
- erweitern Sie Ihre Erfahrungen
- überprüfen Sie Ihren Sportbegriff
- picken Sie sich heraus, was Sie gebrauchen können
Bitte Sportzeug mitbringen!
(Herr Herwig)
5. Workshop:
Erstellung von Punktschrifttexten mit EasyHBS 2
Wie kann ich aus einem WinWord-Text möglichst einfach einen Punktschrifttext in neuer deutscher oder englischer Kurzschrift erstellen- Welche einfachen Formatierungsregeln für Braille-Texte sind zu beachten- Wo sind die Grenzen der automatischen Punktschriftübertragung- Diese Fragen sollen an praktischen Beispielen behandelt werden, wobei das neue Programm EasyHBS 2 zum Einsatz kommen soll. Voraussetzung: Die Teilnehmer sollten mit einem Textverarbeitungsprogramm umgehen können (max. 16 Personen).
(Leitung: Herr Kalina)
6. Workshop:
Schulungskonzept für Blinde und Sehbehinderte im Umgang mit graphischen Oberflächen (EBSGO)
Der Workshop soll einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten des Computers in der Freizeitgestaltung von blinden und sehbehinderten Menschen geben. Schlagworte, die in diesem Zusammenhang beispielhaft genannt werden können, sind: Literatur im Internet und auf CD-ROM, Videotext und TV-Empfang auf dem Computer, digitale Tonaufzeichnung und -bearbeitung, Musizieren mit dem Computer, Buchlesungen und Radiosendungen auf Audio-CD und CD-ROM, Zeitschriften per Datenfernübertragung und auf Datenträger, Produktion von Musik- und Daten-CDs.
(Herr Schwede, Herr Klose)
7. Workshop:
Selbstständigkeitsförderung
- Unterstützende Förderung in Orientierung und Mobilität (z.B. Erlerntes üben und vertiefen, Neues erschließen)
- unterstützende Förderung in LPF (z. B. Einkaufsplanung, Einkaufen, Zubereiten von Mahlzeiten, Umgang mit Geld, Ordnungssysteme)
- Erlernen sozialer Kompetenzen (z. B. im täglichen Miteinander mit Gleichaltrigen, in der Auseinandersetzung mit den professionellen Begleitern, Feedback erhalten und geben können)
- Unterstützung im Lebensplanungs- und Berufsfindungsprozess
(Herr Rommelspacher)
8. Workshop:
O&M, LPF: Luxus in der Erziehung von Sehbehinderten und Blinden- Ausgangsthese ist, dass selbstständige und von fremder Hilfe unabhängige Verrichtung von alltäglichen Dingen nicht nur Selbstzweck oder Entlastung der sehenden Umwelt ist, sondern wesentliche Voraussetzung für Lebensqualität, Selbstbewusstsein und soziale Integration. In diesem Sinne sind Kenntnisse in diesem Bereich wesentliche Voraussetzung für eine sinnvolle und befriedigende Freizeitgestaltung.
(Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des RES)
In allen Workshops diskutierten die Teilnehmer Problemlösungsstrategien, die sich an der besonderen Marburger Schule bewährt haben, und die Möglichkeit der - partiellen - Übertragbarkeit für den Unterricht mit blinden und sehbehinderten Schülerinnen und Schülern an Regelschulen.
Abgerundet wurde das Programm durch mehrere Besichtigungsangebote (RES, Schule, Internat - das viele Teilnehmer durch das Wohnen während der Tagung bereits kennen gelernt hatten -, Ausstellung des Medienzentrums, Verlagsprodukte, Planetenlehrpfad).
Ein kleiner Wermutstropfen war aus Marburger Sicht das "geschlossene Podiumsgespräch" über Schülererfahrungen mit der Integration, bei dem zwei Schüler der CSS, u.a. auch eine blinde Schülerin, die zuvor die Heinrich-Hertz-Schule in Hamburg besucht hatte und bewusst zur CSS gewechselt war, ins Publikum verwiesen wurden ...
Hier fehlte es dem Verantwortlichen an Souveränität, vielleicht war es ja auch nur das Gefühl, "nach soviel BliStA" den Teilnehmern etwas Eigenständiges präsentieren zu sollen - honni soit qui mal y pense!!! Gleichwohl, abgesehen von dieser Detailkritik arbeitete die VBS-AG-Leitung (Klaus Wißmann, Ute Licht, R. Mahler) ausgesprochen kooperativ und zuverlässig mit der Marburger Vorbereitungsgruppe zusammen. Lassen wir uns das Lob zurückgeben: in der Zeitschrift "blind-sehbehindert" wird Klaus Wißmann für den AG-Vorstand formulieren:
"Die AG Integration bedankt sich bei den Marburgern für das umfangreiche Programm, das persönliche Engagement der vielen Beteiligten und Helfer sowie die herzliche Aufnahme: Die Rückmeldung der Tagungsbesucher hat uns gezeigt, dass interessante Anregungen und viel Diskussionsstoff in einer angenehmen Atmosphäre vermittelt wurden."
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