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Dieses Referat wurde im Rahmen der Veranstaltung Social Web: Kann das Internet soziales Engagement verstärken- Ehrenamt, soziale Einrichtungen, Behinderten-, Jugend-, Migranten- und Seniorenarbeit in der Informationsgesellschaft, das am 19. September 2000 in Köln stattfand, gehalten.
Vorbemerkungen
Dieser Beitrag richtet sich an alle Webdesigner, die barrierefreie Internetseiten erstellen, d.h. ihr Informationsangebot auch für Blinde und Sehbehinderte zugänglich machen wollen.
Es sei betont, dass diese Ausführungen wirklich nur auf die Grundproblematik des barrierefreien Internetzugangs, in gewisser Weise auf die Minimalanforderungen für barrierefreies Webdesign eingehen. Der gesamte Anforderungskatalog der World Accessibility Initiative (WAI), die sich als Organ des obersten WWW-Gremiums, des World Wide Web Consortiums, mit der Zugänglichkeit zum Internet durch behinderte Menschen befasst, ist sehr umfassend. In dem Katalog werden die Spezifikationen in Muss-, Soll- und Kann-Anforderungen formuliert. Im Folgenden wird im Wesentlichen auf die Muss-Anforderungen eingegangen.
Einleitung
Wenn ich mit Webdesignern über die Gestaltung von Internetseiten spreche und wir auf die Zugänglichkeit zu sprechen kommen, sind sie oft überrascht, dass Blinde und stark Sehbehinderte überhaupt mit einem Computer umgehen können. Es liegt auch nicht auf der Hand, denn die allermeisten kennen keine Screen- Reader und somit auch nicht die Möglichkeit, Bildschirmdarstellungen in Braille-Schrift oder Sprache ausgeben zu können. Der Bildschirm ist nach ihren Vorstellungen der einzige Ausgabemodus.
Um überhaupt mit dem Computer arbeiten zu können, benötigen Blinde und ein Teil der Sehbehinderten eine zusätzliche Software, die die Signale an den Bildschirm abfängt und neu interpretiert. Diese Spezialsoftware wird als "Screen-Reader" bezeichnet. Weiterhin verwenden viele eine Braille-Zeile, eine erweiterte Tastatur, die unterhalb der "normalen" Tasten einen Ausgabebereich für Zeichen in Blindenschrift enthält. Die Übersetzung des Bildschirminhalts für blinde Computerbenutzer durch den Screen-Reader erfolgt entweder in Blindenschrift über die Braille-Zeile oder in synthetischer Sprache beispielsweise über eine Soundkarte. Die Eingabe in den Computer ist hingegen unproblematisch und geschieht über die Tastatur.
Unter diesen Voraussetzungen können Blinde und Sehbehinderte im World Wide Web surfen. Natürlich ist dies mit gewissen Einschränkungen verbunden. Die Inhalte von Bildern und Grafiken bleiben nach wie vor "verborgen".
Das Internet kann immense Vorteile für einen Menschen bringen, der nicht mehr lesen kann. Es ist zwar möglich, Zeitung mit Hilfe verschiedener Geräte zu lesen, aber dies ist sehr mühselig. Eine Zeitung, die ihre Informationen ins Netz stellt, kann hingegen mittels Screen-Reader verhältnismäßig schnell durchgeblättert und zur Kenntnis genommen werden.
Als Browser benutzen viele Blinde Lynx, der wirklich optimale Eigenschaften hat. Lynx ist keine Spezialsoftware für Sehgeschädigte. Es hat sich aber herausgestellt, dass dieser ursprünglich für wissenschaftliche Gebiete entwickelte Browser den Bedürfnissen von Blinden am meisten entgegenkommt, da die Ergebnisse rein textorientiert sind. Es werden aber auch immer häufiger Standard-Browser wie der Microsoft Internet Explorer eingesetzt.
Trotz der Ausgabemöglichkeiten mit Braille-Zeile oder Sprachausgabe, stoßen Blinde und Sehbehinderte immer wieder auf Barrieren im Internet, die den Zugang zu Informationen erschweren. Ich habe bereits die Bilder und Grafiken angesprochen. Ein anderes Problem ist, dass jemand, der nicht sehen kann, auch keine Maus bedienen kann. Die Screen-Reader-Hersteller haben Lösungsansätze hierfür gefunden, aber es sind eben Ansätze, die die Nutzung von Mausfunktionen über Tastatur begrenzt ermöglichen. Auch das Layout, das visuell intuitiv ist, kann zu Verständnisschwierigkeiten führen.
Wer wird behindert-
Bisher habe ich von blinden und sehbehinderten Surfern gesprochen, die mit einem Screen-Reader arbeiten. Dieser Personenkreis wird am Informationszugang im WWW gehindert. Dies liegt natürlich daran, dass das Internet eine sehr starke optische Ausrichtung hat, aber es liegt auch daran, dass die eingesetzten Übersetzungs-Programme ihre Grenzen haben.
Ein großer Teil der Sehbehinderten steht auch dann vor Barrieren im Internet, wenn sie keinen Screen-Reader einsetzen müssen. Da dieser Personenkreis aufgrund der Vielfältigkeit der Einschränkungen meist sehr individuelle Anforderungen an die Anzeige auf dem Bildschirm hat, ist es hier wesentlich schwieriger, optimale Anforderungen zu formulieren. Jedoch einige grundsätzliche Schwierigkeiten treten relativ häufig auf, ob nun mit Standard-Software oder speziellen Programmen zur Vergrößerung von Bildschirmausschnitten gearbeitet wird.
Es gibt eine ganze Reihe anderer Behinderungen, die weitere Barrieren im Internet aufzeigen. Die meisten dieser Barrieren gelten aber auch für blinde und sehbehinderte Menschen. Allerdings gibt es natürlich auch taube Surfer. Der Problematik der rein akustischen Webdarstellung bin ich jedoch in der Praxis noch nicht begegnet.
Gestaltung von Webseiten ohne Barrieren
Im Folgenden werde ich nun versuchen, anhand von Beispielen die größten Barrieren im WWW aufzuzeigen. Wie eingangs bereits erwähnt, hat die WAI einen Katalog an Anforderungen erstellt, die sich in Muss-, Soll- und Kann- Anforderungen einteilen lassen. Die Liste ist lang und akribisch. Wer die Aufgabe hat, barrierefreie Webseiten zu gestalten, wird sich unweigerlich mit den WAI-Richtlinien auseinandersetzen müssen. Von daher können die Beispiele als Einführung dazu betrachtet werden.
Grafiken
Die Nutzer von Screen-Readern haben prinzipiell keine Möglichkeit, ein Bild oder eine Grafik zu betrachten. Der einzige Weg, etwas über den Inhalt der Grafik zu erfahren, ist der sogenannte Alternativtext, der jeder Grafik im HTML-Quellcode beigefügt werden kann. Ein Screen-Reader, der beim Übersetzen einer WWW-Seite eine Grafik interpretiert, gibt lediglich die Angabe "Grafik" und den Alternativtext aus. Deshalb haben die Alternativtexte für Screen-Reader-Nutzer eine sehr wichtige Rolle.
Ein "Bitte hier klicken" in mehrfacher Ausführung, wobei die Grafiken stets ein für Sehende leicht erkennbares Symbol anzeigen, ist nicht besonders hilfreich. Vielmehr müssen Alternativtexte für Grafiken den Sinn der Grafik widerspiegeln, wenn sie beispielsweise gleichzeitig ein Link ist, oder eine kurze Angabe des Bildes geben, um die Inhalte durch den Screen-Reader kommunizieren zu lassen. Wenn ein Bild als Navigationslink eingesetzt wird, sollte der Text dazu eben auf die dahinter stehende Information schließen lassen.
Um eine erste Einschätzung der Barrierefreiheit zu bekommen, empfiehlt sich ein einfacher Test mit Ihrem Browser. In den Einstellungen von Standard- Browsern gibt es die Möglichkeit, die Anzeige von Grafiken auszuschalten. Wenn sich Webseiten auch bei ausgeschalteter Grafikfunktion eines Webbrowsers ohne Informationsverlust lesen lassen, können sie auch von blinden und sehbehinderten Menschen genutzt werden.
Viele Blinde verwenden den Zeilen orientierten Lynx-Browser, der Grafiken gar nicht erst lädt. Aber auch die Microsoft-, Netscape- und Opera-Browser werden sehr oft eingesetzt. In allen Fällen können Grafiken nur anhand des Alternativtextes gelesen werden. Fehlt dieser Alternativtext oder ist er nicht aussagekräftig genug, werden Sie sehr schnell erkennen, dass die Navigation auf der Seite sehr schwierig oder gar unmöglich wird.
Ergänzend zur Barriere "Grafik" muss hinzugefügt werden, dass es Möglichkeiten gibt, eine Grafik als Image-Map in mehrere Teile zu gliedern, und jeden dieser Einzelbereiche als gesonderten Link auszuweisen, d.h. man kann beispielsweise ein Auswahlmenü als Bild abspeichern und nachher die Menüpunkte als einzelne Links definieren. Diese Art Auswahl ist nur mit der Maus bedienbar! Der Screen-Reader erfasst darüber hinaus zwar die Grafik als solche, kann aber die verschiedenen Auswahlbereiche nicht erfassen. Damit sind Image-Maps unüberwindbare Barrieren für Screen-Reader.
Oft werden sogenannte "Dummys" (transparente Grafiken) zum Einrücken oder Schaffen von Abständen zwischen Textteilen eingesetzt. Da sie unsichtbar sind und sein sollen, werden sie ohne Alternativtext belegt. Für Blinde sind solche Grafiken ohne Textangabe immer ein Rätsel, da sie nie wissen, ob sich ein informatives Bild dahinter verbirgt. Die Dummys unterbrechen auch den Lesefluss, da sie von den Screen-Readern erfasst und ausgewertet werden.
Aus Sicht von Sehbehinderten ist noch zu sagen, dass wichtige Grafiken auf einer Webseite, die z.B. für die Navigation auf der Seite benötigt werden, unbedingt kontrastreich und mit einer angemessenen Größe von darin enthaltenen Wörtern dargestellt werden müssen.
Stichwort Nur Text
Oft findet man als Ausweg für Barrieren im Internet die Angabe "Nur Text" auf einer Webseite. Dies ist dann meist ein Link zu einer parallelen Webseite mit denselben Inhalten, nur ohne Grafiken. Dies kann ich immer wieder nur begrüßen, aber regelmäßig finde ich "Nur Text"-Seiten, die entweder nicht so aktuell wie die eigentliche Seite sind oder lediglich eine abgespeckte Version darstellen. Die Betreiber der Seiten haben sich zur Aufgabe gemacht, zwei Webseiten anzubieten und werden mit dem Problem konfrontiert, jede Aktualisierung zweimal vorzunehmen - einmal auf der "normalen", mit Grafiken bestückten Seite und einmal auf der parallelen Seite.
Meines Erachtens ist dieser Aufwand nur in bestimmten Fällen notwendig. Wenn eine Seite tatsächlich nur mit Grafiken navigierbar ist, oder wenn komplexe Layouts die Vorgabe sind, wird es für Screen-Reader schwierig und für den Nutzer verwirrend.
Tabellen
Das Verwenden von Tabellen zu Layout-Zwecken birgt für den Screen-Reader- Nutzer Tücken, von denen der Webgestalter nicht einmal etwas ahnt. Bedenken Sie, dass Blinde immer nur eine einzige Tabellenzelle erfassen können. Eine sinnvolle und systematische Anordnung der Zelleninhalte erleichtert das Lesen erheblich.
Tabellen jeder Art, ob Sie eine tabellarische Darstellung enthalten oder für ein Layout von Text eingesetzt werden, können dann am besten gelesen werden, wenn die Zellen Zeile für Zeile von links nach rechts gelesen werden können und immer noch einen Sinn ergeben.
Frames
Ähnlich wie bei Tabellen können Screen-Reader bei WWW-Seiten mit Frames immer nur einen der Frames zu einem bestimmten Zeitpunkt betrachten. D.h. wenn beispielsweise eine Seite in zwei Frames eingeteilt ist und in dem ersten Frame Navigationselemente und in dem zweiten Frame die eigentlichen Inhalte der Seite dargestellt werden, muss der Screen-Reader-Nutzer immer hin und her springen. Die Frames sind zwar grundsätzlich kein Problem mehr für blinde und sehbehinderte Surfer, aber als unproblematisch kann man sie auch nicht ganz beschreiben.
Eine große Anzahl Frames macht Webseiten für Blinde und Sehbehinderte unüberschaubar. Damit blinde und sehbehinderte Internetnutzer schnell Zugang zu einem Frame finden, ist es wichtig, dass Frames mit sinnvollen Namen versehen werden, wie z.B. "Navigation", "Inhalt" und "Menü". Ideal wäre für die richtige Nutzung der Einsatz des Noframe-Tags z.B. mit einem Menü zur Navigation auf der Seite. Dies käme den noch zahlreichen blinden Textbrowser- Nutzern zugute.
Oft wird eine parallele "Nur Text"-Version, d.h. auch ohne Frames, gefordert, denn alte Text orientierte Browser stellen die Frames eines Framesets als einzelne Links dar.
Textgestaltung
Wenn Farbe oder ein Zeichenformat nicht nur zur Hervorhebung, sondern ausschließlich als Unterscheidungsmerkmal eingesetzt wird, kann dies von Blinden und vielen Sehbehinderten nicht erkannt werden. Dies lässt sich vermeiden, wenn zusätzlich zur Farbe oder zum Zeichenformat weitere Unterscheidungsmerkmale, z.B. Sonderzeichen eingesetzt werden.
Auch animierte Texte (Laufschriften, dynamische Texte) führen zu Problemen und sollten deshalb mit einem alternativen Text versehen werden. Auch hier ist es der Screen-Reader, der in erster Linie versucht, ein statisches Bild der Seite zu interpretieren und dadurch die Veränderungen auf dem Bildschirm nicht oder falsch versteht.
Wenn bei der Web-Gestaltung darauf geachtet wird, dass sich die Farben von Text und Hintergrund deutlich von einander abheben, die Farben von einzelnen Zeichen und Elementen sowie die Fontgrößen nicht fix in Punktangaben definiert werden, dann kommt dies auch den besonderen Bedürfnissen Sehbehinderter entgegen. Bedenkenswert ist auch, dass nicht nur Sehbehinderte mit kleinen Schriften Probleme haben. Um ein bestimmtes Größenverhältnis der einzelnen Schriftzüge im Text zu erzielen, bestehen z.B. die Möglichkeiten der relativen Schriftgrößen, der Header-Tags oder der relative Style-Sheet-Angaben.
Es leuchtet den meisten ein, dass rote Schrift auf grünem Hintergrund schwieriger zu erkennen ist als gelb auf blau oder schwarz auf weiß. Bei der Gestaltung von Buttons und sonstigen Symbolen ist dies besonders wichtig, denn diese sind im Browser nicht manipulierbar. Hingegen besteht die Möglichkeit, bei Texten Farbvorgaben zu ignorieren.
Auch wenn man im Browser Farben ignorieren lassen kann, sind viele Sehbehinderte nicht darauf angewiesen. Jedoch tauchen gelegentlich Seiten auf, auf denen der Kontrast zwischen Text und Hintergrund gering ist. Bei der Textgestaltung ist auch auf die Farbgebung zu achten.
Zur sehbehindertengerechten Gestaltung von WWW-Seiten gehört weiter das Verwenden von relativen Größenangaben für Rahmen und Tabellen sowie für Text. Die relativen Angaben im Layout dienen der Berücksichtigung geringer Bildschirmauflösungen. Im Browser festgelegte (benutzerdefinierte) Schriftgrößen werden nur dann berücksichtigt, wenn der Quellcode einer WWW- Seite dies erlaubt.
Java und JavaScript
Auf Java und auf JavaScripts muss nicht verzichtet werden. Jedoch sollten Sie bei entscheidenden Stellen, die für die Interaktion wichtig sind, eine Alternativeingabe über einen Link vorsehen. Insbesondere dynamisch erzeugte Ergebnisse werden inkorrekt von den Screen-Readern verstanden.
Sound und Video
Welche Multimediaeffekte Sie in Ihrer Homepage einbauen, Sie werden stets für einen bestimmten Personenkreis eine Barriere aufstellen. Es gilt beispielsweise für jedes akustische Signal eine entsprechende optische Darstellung anzubieten.
Formulare und Dialoge
Die Beschriftung von Eingabefeldern muss in unmittelbarer Nähe erfolgen, damit es nicht zu Fehleingaben kommen kann. Formulare müssen alternativ mit der Tastatur bedienbar sein, da Blinde keine Maus im üblichen Sinne benutzen.
Abschließende Bemerkungen
Es ist nicht eine Frage des Know-hows, Webseiten barrierefrei zu gestalten. Die Anforderungen für barrierefreies Webdesign sind keine Erweiterung des programmiertechnischen Wissens des Webgestalters. Die Überlegung, dass es mit Screen-Readern einen ganz anderen Zugang zur digitalen Welt gibt als mit dem Bildschirm ist in dem Sinne nur eine Horizonterweiterung. Letzten Endes kommt es immer wieder darauf an, dass bestimmten Elementen wie Grafiken eine zweite, ebenso wichtige Darstellungsform mitgegeben wird, nämlich ein beschreibender Text.
Viele der angesprochenen Punkte stellen eine Anforderung dar, die gleichbedeutend ist mit einem Verzicht auf die gängige Praxis, wie etwa die Nutzung von Tabellen als Layout-Hilfe, Dummy-Grafiken oder Vorgaben von Schriftfarbe und -größe. Jedoch bedeutet dies in der Regel keinen Einschnitt für das Layout. Im Textbereich können beispielsweise fixe Schriftgrößenangaben durch relative Schriftgrößenangaben ersetzt werden. Auch die Lösungsansätze mit Cascading-Style-Sheets, auf die ich hier nicht eingegangen bin, bieten sehr viele gestalterische Möglichkeiten.
Eine letzte Bemerkung sei mir noch gestattet: Dieser Beitrag läuft unter dem Titel "Barrierefreies Web - eine Aufgabe für Internet-Architekten". Die Analogie zum Häuser-Architekten ist durchaus gewollt. Denn ein Haus, das zunächst gebaut wird und später bestimmten speziellen Bedürfnissen angepasst werden muss, kostet sehr viel mehr als ein Haus, das der Architekt unter Berücksichtigung der speziellen Bedürfnisse entworfen hat. Der Layout- Entwurf einer WWW-Seite hat ähnliche Folgen. Ist der Entwurf einmal abgesegnet, entstehen viele, manchmal Tausende von Seiten - alle mit dem Layout. Wenn man dann feststellt, die Seiten sind nicht barrierefrei, dann sind der Aufwand und die Korrekturen im Design um ein vielfaches höher.
Ich hoffe, ich konnte mit diesem Beitrag die grundlegenden Engpässe im Internet in genügender Weise darstellen. Ich hoffe auch, dass ich zeigen konnte, dass diese Barrieren in Wirklichkeit sehr leicht beseitigt werden können.
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