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Es war eine rauschende Ballnacht - unten die Bühne, oben ein Balkon auf dem die Technik des Theaters thront. Unten eine jauchzende Menschenmasse, oben zwei Menschen mit Tränen in den Augen. Die Freude, die nach oben schwappte, erfüllte beide mit Stolz und Erleichterung - verdienter Lohn für sieben Tage Festivalmarathon und über ein Jahr intensive Vorbereitungszeit.
Die Fotos, die per Videobeamer an die Wand geworfen wurden, legten beredtes Zeugnis ab, was hier in den letzten Tagen geschehen war.
Als die beiden Organisatorinnen Karin Winkelsträter und Monika Saßmannshausen vor einem Jahr mit der Konzeption und Planung des 1. Internationalen Theatertreffens mit blinden und sehbehinderten Jugendlichen in Marburg begannen, wussten sie noch nicht wirklich, auf was sie sich da eingelassen hatten. Alles braucht seine Zeit, und erst im Sommer diesen Jahres stand fest: die "Punktspiele" können stattfinden! Anmeldungen lagen vor, Geldgeber waren gefunden und die Gastgruppen hatten zugesagt.
Am Freitag, den 22. November wurden die "Punktspiele" im Kulturzentrum Waggonhalle, dem vorrangigen Veranstaltungsort, mit einer Kunstausstellung im Café Rotkehlchen, Musik und unifarben- gestalteten Phantasiefiguren, die sich mit Tabletts voller Canapés durch die Gästemassen schoben, eröffnet. Sekt gab es und einige nette Reden, dann der Eröffnungsknaller: Das älteste Blindentheater Europas, Novi Zivot (Neues Leben) aus Zagreb, zeigte eine Szenencollage nach Daniil Charms: "Zero and Nils". Trotz der Sprachbarrieren, die durch ausliegende Szenenbeschreibungen in Schwarz- und Punktschrift ein wenig gemildert werden konnten, gelang es den neun überwiegend blinden Schauspieler/innen mit professionell präzisem Spiel, großen Gefühlen und absurder Komik das Publikum zu begeistern. Auch im weiteren Verlauf war das Wochenende überwiegend den professionellen Gastgruppen aus dem Ausland gewidmet. Dieser Gegensatz zwischen Profis (leider überwiegend Erwachsene) und Laien (ausschließlich Jugendliche) war gewollt, denn das Festival sollte auch Richtungen aufzeigen. Eine professionell arbeitende, blinde Schauspieltruppe gibt es schlicht in Deutschland nicht, aber in vielen anderen Ländern. Dort wiederum findet das Theaterspielen mit blinden und sehbehinderten Jugendlichen wenig oder gar nicht statt. Der Austausch von Ideen und Konzepten könnte also für beide Seiten viel Neues bringen.
So bot denn auch die Gruppe Vakrespülés (Blindflug) aus Budapest am Samstag etwas ganz Besonderes, nämlich ein Stück in absoluter Dunkelheit. Ein Theatererlebnis, das die Zuschauer/innen in das Geschehen mit einbezog und das Spiel zwar unsichtbar, aber um so mehr hörbar und vor allem spürbar werden ließ. So konnte der sehende Zuschauer neue Erfahrungen machen, während der Blinde nichts vermisste; ein interessantes und nachahmenswertes Konzept.
Am Sonntag dann die letzte professionelle Gastgruppe, diesmal aus Manchester: die Touchdown Dance Company. Wieder ein neuartiges Theatererleben, denn die Regisseurin und Choreographin Katy Demoke bat zunächst möglichst viele Zuschauer/innen auf die Bühne und machte sie in verschiedenen kleinen Übungen mit ihrer Arbeitsweise vertraut. Im Anschluss folgten Videosequenzen zu den Akteuren und zur Entstehung des Stückes, dann erst folgte die eigentliche Performance der blinden und sehenden Tänzer/innen: Tanztheater der leisen Art, voll intensiver Momente, Innenschau und Körpergefühl. Musikalisch live unterstützt und unterlegt mit ganz eigenen, selbst erzählten Geschichten der Akteure.
Die anschließende Diskussion mit dem Publikum - die fortan fester Bestandteil jeder Aufführung war - blieb kontrovers und eine Frage unbeantwortet im Raum stehen: Darf eine Theater- oder Tanzgruppe, in der blinde Menschen agieren, ein Stück auf die Bühne bringen, das für ein sehbehindertes Publikum nicht erfahrbar ist- So geschehen mit dieser Aufführung aber - muss eine Theatergruppe mit blinden und sehbehinderten Schauspieler/innen zwangsläufig auch für ein blindes und sehbehindertes Publikum spielen- Natürlich kommt es immer auf den Rahmen an, in dem eine Aufführung stattfindet. Auch für die in den nächsten Tagen stattfindenden Schultheateraufführungen sollte dies eine wichtige Prämisse sein. Wenn an Schulen für Sehgeschädigte Theater gemacht wird - für wen wird es gemacht- Für die anderen Schüler/innen und Eltern, um an Schulfesten u.ä. etwas zu präsentieren- Dann sollte vielleicht schon auf das zu erwartende Publikum Rücksicht genommen werden. Ein pantomimisches Clownsstück würde zwar gewiss den Spielenden viel Spaß bringen, aber die Zuschauenden/Zuhörenden stellte es ins Abseits. Wird aber Theater um der Spielenden selbst willen gemacht, wegen der Lust an Bewegung, am Spiel mit theatralen Mitteln, am Zeigen, und weil es Spaß macht, wie das Spielen sich anfühlt, und will man sich dann gar der Öffentlichkeit präsentieren, muss man sich da nicht an den Bedürfnissen der Akteure orientieren statt an denen des Publikums- Vielleicht kann man auch versuchen, beides miteinander zu vereinen, d.h. Möglichkeiten finden, nonverbale, bewegungsorientierte Sequenzen in irgendeiner Form für sehbehinderte Zuschauer zu übersetzen. Das erfordert, zumindest, was das Tanz- und Bewegungstheater angeht, neue Ansätze und Arbeitsweisen.
In diesem Zusammenhang sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der Verein Deutscher Filmbeschreiber Hörfilm e.V. im Rahmen des Festivals seine Arbeit der Audiodeskription von Spielfilmen vorstellte. Der Verein möchte das Mittel der Beschreibung auch auf den Bereich des Theaters erweitern und war zu Gast, um Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln und Möglichkeiten zu erkunden. Man darf gespannt sein, was daraus entsteht.
Hörfilme wie "Käpt"n Blaubär" und "Pulp Fiction" gehörten somit ebenso zum Rahmenprogramm, wie die besonderen Stadtführungen "Bleib stehen, hör hin", das Rockkonzert mit Schülerband und einer Hobby-Gruppe, in der auch sehbehinderte Musiker mitspielen, sowie ein mit spontanen Beiträgen der Jugendlichen selbst gestalteter Kleinkunstnachmittag. Überhaupt wurde das Festival in erster Linie von Marburger Jugendlichen getragen - es war ja auch ein Festival für und mit Jugendlichen! In Marburg hat es so etwas noch nie gegeben. Angefangen von der Moderation der Eröffnung, der Kleinkunst, der Präsentation, der Publikumsdiskussionen, ja sogar der Fachtagung, über die Besetzung des Festival-Büros bis zum Entertainment in der Jugendherberge mit Improvisationstheater und (Theater-)Spielen waren Jugendliche der heimischen Theaterszene federführend. Auch die Workshop-Helfer/innen, deren Aufgabe es war, die verbal erklärten Übungen in Körpersprache zu "übersetzen" und bei der Durchführung zu helfen, sowie die Paten der einzelnen Gruppen, orts- und sachkundige Helfer/innen fast rund um die Uhr - alles waren Schüler/innen der Blista (Deutsche Blindenstudienanstalt) und anderer Schulen. Überall leiteten, führten, berieten, halfen, moderierten, interviewten, bedienten und spielten Jugendliche. Selbst den Fahrdienst "schmissen" die Zivis der Blista. Der Betreuungsaufwand für Menschen mit Behinderung ist - wie man sich denken kann - ungleich größer als bei jedem "normalen" Schultheatertreffen (selbst der Gang zur Toilette kann zu einem unüberwindbaren Hindernis werden.). Aber dank der verantwortungsbewussten Mitarbeit aller Helfer/innen, konnte sich jede/r Teilnehmer/in bei dem Festival sicher geleitet, aufgehoben und verstanden fühlen.
An den folgenden Tagen Montag bis Mittwoch, gaben insgesamt neun Schülergruppen aus Chemnitz, Leipzig, Königs Wusterhausen, Schleswig und Zollikofen (Schweiz) Szenen, Ausschnitte und kleine Stücke zum Besten. An den Nachmittagen durften die Erwachsenen fachtagen oder -simpeln, während die Jugendlichen in den zwölf Workshops unter fachkundiger Anleitung experimentierten und lernten, ausprobierten und Neues erfahren konnten. Ob mit Bodypercussion oder Akrobatik, Bewegungstheater oder Tanzimprovisation, fast immer stand der Körper und sein Bewegungsrepertoire im Mittelpunkt. Eine ganz wichtige Erfahrung für die Teilnehmenden, denn tatsächlich gibt es Pädagogen, die stellen in den Raum, der blinde Mensch habe "sowieso keine Gestik und Mimik", also brauche man daran auch nicht zu arbeiten. Ein Trugschluss, denn die Schüler/innen haben viel Freude daran, und man darf nicht vergessen, dass Körpersprache für Geburtsblinde sozusagen eine Fremdsprache ist, die sie erst für sich erarbeiten müssen. Und das geht nur mit der richtigen Unterstützung und Hilfe. Dabei wird es nie so sein, dass ihr Ausdruck dem sehender Menschen gleicht, sondern immer etwas Besonderes, Anderes, Eigenes bleiben wird. Genauso wichtig ist es für späterblindete oder erblindende Menschen, sich Ausdruck und Beweglichkeit, die sich zwangsläufig wegen des fehlenden Feed-backs mit der Zeit verlieren, wie eine Sprache, die man nicht mehr spricht, zu erhalten. Es gibt kaum ein besseres Mittel als das Theater, oder besser noch das Bewegungstheater. So konstatierte die Referentin Dörte Maack, selbst erst mit der Zeit erblindete Schauspielerin, in ihrem Vortrag über die Bedeutung des Bewegungstheaters für sehgeschädigte Menschen. Keine Krankengymnastik kann so effektiv sein, wie das körperorientierte Theaterspiel, so Maack.
Das erste Stück aus Schleswig um Erpressung und Mobbing unter Schüler/innen, just entstanden in einem Kursangebot "Körpersprache", zeigte dann auch, wie schwer umsetzbar Körpersprache für die sieben vollblinden Spieler/innen war. Trotz schöner Ideen und einer beeindruckenden Prügelszene blieb die Aufführung relativ statisch, was nicht wundert, denn in nur mehrmals jährlich stattfindenden Kursen kann einem blinden Menschen die Vielfältigkeit seines körperlichen Ausdrucksrepertoires nur ansatzweise vermittelt werden. Hier wäre noch viel möglich, wenn erst die Verantwortlichen für die Curricula der jeweiligen Institutionen die Wichtigkeit dieser Arbeit erkennen und Konsequenzen ziehen würden.
Genauso war es bei der Produktion "Schneewittchen einmal anders" vom Berufsbildungswerk in Chemnitz. Erfrischend jugendnahe Sprache, witzige Ideen - z.B. mit ständig eingespielten Werbeszenen zeitgemäßer Medienalltag auf die Spitze getrieben - aber im Ganzen unbeweglich, machte auch diese Produktion den Mangel an Körperlichkeit deutlich.
Die nachfolgenden szenischen Bearbeitungen klassischer Texte wie Romeo und Julia, Prometheus oder Augsburger Kreidekreis aus dem Unterricht entstanden unter klassisch schlechten Bedingungen: fehlende theaterpädagogische Kenntnisse bei den Lehrerinnen, die Situation mit einer ganzen Klasse, also auch mit völlig unmotivierten Schüler/innen arbeiten zu müssen und die Raumnot eines Klassenzimmers. Unnötig zu erwähnen, dass in diesen Produktionen nur wenig Spiel- und Bewegungsfreude, dafür aber eine ungeheure Textbewältigungsarbeit deutlich wurde. Hier bleibt zu hoffen, dass die Fachtagung, die sich jeweils am Nachmittag in Inszenierungsgesprächen der am Vormittag gezeigten Produktionen annahm, neue Impulse geben, Lust am weiter, anders und besser machen wecken und eine andere, experimentellere Sicht auf das Theaterspielen in der Schule vermitteln konnte.
Die Produktion aus Königs Wusterhausen, entstanden in einem 13er Kurs "Darstellendes Spiel" (übrigens ist die Brandenburger Schule für Sehgeschädigte die bundesweit einzige, die dieses Fach auf dem Stundenplan hat!) setzte Maßstäbe. Mit ihren "Clowns" von George Tabori brachte die Truppe mit viel Spielfreude "richtiges" Theater auf die Bühne. Und da ist sie wieder - die Optik (Theater ist und bleibt nun mal ein überwiegend visuelles Medium):
Schon das Bühnenbild war ein Augenschmaus. Der Kunstkurs der Schule hatte sich in Absurdität ausgetobt. Die Stellwände standen allesamt auf riesigen, farbenfrohen Gipsschuhen, Tisch und Stühle waren schief, schräg, krumm und knallig bunt. Und das Bett, unter dem sich die Familie gelegentlich tummelte, bestand aus vier lebendigen Bettpfosten, die ein großes Bettlaken spannten, mit Schlitzen, aus denen immer wieder die Köpfe der Akteure auftauchten. Auch die Kostüme waren ideenreich verrückt - vor allem "das Ding", das durch Gummischnüre zwischen Füßen und Schultern und Händen und Kopf in seiner Bewegungsfreiheit zwangseingeschränkt war und per se das absurde Treiben durch seine mühsam verrückte Art der Fortbewegung unterstrich. Wirklich schöne Ideen und Mittel. Der Sprachwitz des Autors tat ein Übriges und hätten die Schauspieler/innen nicht über ihr eigenes Tun so viel zu lachen gehabt, wäre der Spaß auch dem Publikum bis zum Schluss erhalten geblieben. Und auch wenn den vielen blinden Besuchern die Kulisse und andere Feinheiten verborgen geblieben war - all das zusammengenommen ergibt erst dieses unsichtbare, fühlbare Etwas, das man einfach Atmosphäre nennt.
Die Produktion aus der Schweiz, mit ihrer Bearbeitung eines Kinderbuches über die Verschiedenartigkeit von Kulturen, war ein gutes Beispiel für atmosphärisches Arbeiten. Mit Live-Musik wurden in Traumsequenzen Geschichten aus aller Welt vorgetragen. Die relative Emotionslosigkeit der Sprache war ein beabsichtigtes Stilmittel, hätte aber noch krasser sein dürfen. Nicht nur die Band, deren Mitglieder eben jene Träume hatten, gab den musikalischen Rahmen - vor allem mit dem Lied "Alles nur geträumt" (nach "Alles nur geklaut" von den Prinzen) - sondern die sanfte Untermalung der Geschichten durch zahlreiche Percussions- und Klanginstrumente sowie der Einsatz von Räucherstäbchen und Kerzen zauberten eine fast mystische Atmosphäre und machten das Stück zu einem sinnlichen Genuss.
Mit Musik und Gesang wartete auch die Produktion der Schülergruppe aus Chemnitz auf, in der herzallerliebst verkleidete Kinder und Jugendliche takt- und textsicher ihre geliebte und verehrte Stadt in Liedern und Tänzen präsentierten. Eine Vorstellung, bestens geeignet für Kindergärten und Seniorenheime, die leider wenig Raum gab für die kreative Entfaltung der einzelnen Spieler/innen. Wem die Füße mit dem schwungvollen Takt durchgingen, wurde schnell zurück in die Reihe manövriert, und wer sich nicht koordiniert bewegen konnte, erhielt zu Beginn die Anweisung, es unbedingt gleich ganz zu lassen. Immerhin hatten die Kleinen und Großen noch Spaß an der Sache, was man bei der Musikproduktion am Ende der Werkschau leider völlig vermisste. Chorgesänge, lustlos vorgetragen und inhaltlich fernab der jugendlichen Gedankenwelt. Am Ende stand die Erkenntnis, dass allein mit notenbehafteter Unterrichtskreativität kein Theater zu machen ist. Für die zuständigen Behörden heißt das, an diesem Punkt ansetzen, Möglichkeiten schaffen für Aus- und Weiterbildung sowie passende Rahmenbedingungen.
Was jetzt noch fehlte, entpuppte sich schließlich als absoluter Höhepunkt des Festivals: die Präsentation der Workshops. Hatten die Workshop-Leiter/innen erst am Abend vorher in einer Last- Minute-Performance (Ersatzprogramm für das Gastspiel der Zuckermusen, das wegen Unfall ausfallen musste) dargeboten, was sie selbst alles können und mit wie viel Feingefühl und "kinesthetic awareness" sie sich auf ihre Umgebung und auf die Anderen - bis dahin völlig Fremden - einlassen konnten, so zeigten die Präsentationen, was sie in ihren Kursen alles geleistet und vermittelt haben. Es ging hier nicht um Wettkampf, nicht um Sport - es waren Spaß am Tun und reine Bewegungsfreude, die da über die Bühne waberten. So manche Betreuer/innen und Lehrer/innen sahen mit ungläubigem Staunen ihre Schützlinge auf riesigen Kugeln balancieren, lebende Pyramiden bilden, Purzelbäume schlagen, bauchtänzerische Hüftschwünge vollführen, an Wänden kleben, selbstgebastelte Instrumente zum Klingen bringen oder mit dicken roten Nasen über die Bühne dümpeln. Immer wieder brandete begeisterter Applaus durch die Reihen. Und obwohl die ganze Veranstaltung dann doch zwei Stunden dauerte, manchem die Luft knapp wurde, draußen das Büfett wartete und oben bei der Technik der Party-DJ - es kam kein Unmut auf. Eine gute Atmosphäre stärkt das Durchhaltevermögen! Dann war es vorbei. Alle standen noch einmal auf der Bühne und wurden mit einem Konfettiregen bedankt - die Fete war eröffnet.
Und während sich bei den Jugendlichen unten die Anspannung und Anstrengung der vergangenen Tage in Luftsprüngen, Gelächter und wilden Tänzen entlud - sagten die beiden Menschen oben auf dem Balkon, die fast schon zu fertig waren, um sich noch großartig über dieses rundum gelungene Festival zu freuen, leise "ach, ist das toll".
Ein Erfolg war es - sagt jede/r, Impulse gibt es - jede Menge, weitergehen muss es unbedingt - aber wie?
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