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Die Grenzen innerhalb der Europäischen Union sind offen. Zehn weitere Staaten werden im nächsten Jahr hinzukommen.
Wie steht es künftig um die Chancen unserer blinden und sehbehinderten Kinder und Jugendlichen
Wie müssen die Schulausbildung, die berufliche Ausbildung und die Eingliederung blinder und sehbehinderter Absolventen unserer Schulen im vereinten Europa aussehen- Welche Schulprogramme bieten die Voraussetzung für eine geglückte soziale und berufliche Eingliederung-
Wird Europa die Chancen verbessern-
Werden die Grenzen auch für Behinderte offen sein-
Eine Fülle von Fragen, deren Beantwortung ich mich durch die Diskussion von fünf Thesen nähern will.
Je besser die schulische Ausbildung und je höher der erreichte Level, umso größer ist die Chance der beruflichen Eingliederung.
Deutschland hat ein stark gegliedertes Schulsystem. Verantwortlich für die schulische Ausbildung sind die Bundesländer. Sie haben die Kulturhoheit.
Mit dem 6. Lebensjahr tritt ein Kind in die Grundschule ein. Im 5. Jahrgang verzweigt sich das Schulsystem in die Hauptschule, die Realschule, die Fachoberschule und das Gymnasium, in die die Kinder je nach ihrer Intelligenz gehen.
Auch für blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche gelten diese Schullaufbahnmöglichkeiten.
Dabei geht man in Deutschland in den meisten Bundesländern davon aus, dass alle behinderten Kinder und Jugendlichen vorrangig in die Regelschule ihres Heimatortes gehen. Nur wenn ein besonderer Förderbedarf nachgewiesen wird, kann auch eine Sonderschule, eine "besondere Schule" besucht werden, die diesem Förderbedarf gerecht wird.
Nach wie vor gibt es in Deutschland ein System von Blinden- und Sehbehindertenschulen. Eine dieser Schulen ist die Carl-Strehl- Schule der Deutschen Blindenstudienanstalt in Marburg mit dem Schwerpunkt gymnasialer bzw. beruflicher Ausrichtung.
So stehen den Eltern blinder oder sehbehinderter Kinder in Deutschland zwei Wege schulischer Bildung offen:
Zunächst einmal erscheint es plausibel, dass intelligente blinde oder sehbehinderte Kinder ein heimatnahes Gymnasium besuchen können.
Ich möchte in meinen Ausführungen die Vorzüge der "besonderen Schule", in diesem Falle der Carl-Strehl-Schule der Deutschen Blindenstudienanstalt, deutlich machen und damit auch zugleich auf die Nachteile der integrierten Beschulung blinder und sehbehinderter Kinder hinweisen.
Zwar liegt der Schwerpunkt meiner Ausführungen bei der gymnasialen Bildung, vieles gilt jedoch auch für die Grund-, Haupt- und Realschule.
Unsere Schüler besuchen die Carl-Strehl-Schule neun Jahre lang. Die Kosten werden von der Sozialhilfe über das Bundessozialhilfegesetz getragen. Unsere Schüler verlassen die Carl-Strehl-Schule mit dem Zertifikat "Abitur" bzw. "Fachabitur". Diese Zertifikate ermöglichen ein Studium an einer Universität oder einer Fachhochschule. Damit eröffnen sich für unsere Schüler akademische Berufe.
Die modernen Technologien (PC, Braillezeile, Internetzugang usw.) erleichtern unseren Abgängern die berufliche Eingliederung. Die Arbeitsverwaltung der Bundesrepublik unterstützt die berufliche Eingliederung durch finanzielle Programme.
Ein großer Teil unserer Absolventen besucht die Universität, oft heimatnah, häufig aber auch in Marburg. Beliebte Studiengänge sind dabei Jura, Pädagogik, Psychologie, Sozialwissenschaften, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Sprachwissenschaften, Politologie, Geschichte.
Eine große Anzahl unserer ehemaligen Absolventen schließt sich dem DVBS (Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf), einer großen Selbsthilfeorganisation, an. Diese Organisation liefert uns eine aussagefähige Statistik über den Personenkreis akademischer und verwandter Berufe im Jahr 2002.
Dabei sind 713 Mitglieder erwerbsfähig mit abgeschlossener Berufsausbildung. 611 davon haben Arbeit. Wir können feststellen, dass mehr als 85 % Mitglieder des Vereins mit höherer Bildung - und die meisten davon sind Abgänger unserer Carl-Strehl-Schule - nach Studium bzw. Ausbildung im Jahr 2002 beruflich eingegliedert sind.
Die berufliche Eingliederung von Blinden und Sehbehinderten mit Hauptschul- oder Realschulabschluss liegt dagegen nach einer Untersuchung von Absolventen von Berufsbildungswerken bei ca. 50 - 60 %. Dies bedeutet, dass man Eltern blinder und sehbehinderter intelligenter Kinder in jedem Fall zu einem möglichst hohen Schulabschluss raten sollte, ohne dabei das Kind zu überfordern.
Die Ausbildung des Intellekts allein reicht nicht aus. Vielmehr ist eine ganzheitliche Bildung und Ausbildung blinder und sehbehinderter Kinder und Jugendlicher zur sozialen und beruflichen Eingliederung unabdingbar.
Gäste, die unsere Einrichtung in Marburg besuchen, sind immer wieder sehr erstaunt über die außergewöhnliche Selbstständigkeit und Mobilität unserer Schülerinnen und Schüler innerhalb und außerhalb der Einrichtung. Dies ist keine Selbstverständlichkeit.
Lassen Sie mich daher kurz das Konzept der Deutschen Blindenstudienanstalt erläutern:
Unsere Schülerinnen und Schüler besuchen das Gymnasium der Carl- Strehl-Schule. Dort erhalten sie ihre schulische Ausbildung. Sie kommen aus dem gesamten deutschsprachigen Bereich und wohnen im Internat unseres Instituts. Die nunmehr 25 Jahre alte Konzeption des Internats hat sich bewährt:
Alle Schülerinnen und Schüler wohnen in dezentralen Wohnungen in der Stadt Marburg in Wohngemeinschaften zwischen vier und acht Schülerinnen und Schülern. Sie wohnen also mitten im pulsierenden Leben der Kommune. Sie gehen täglich alleine zur Schule. Die Wohngemeinschaften sind autark. Sie organisieren sich selbst. Mit zunehmender Mobilität und zunehmendem Alter (persönlicher Reife) nimmt die Betreuung und Unterstützung durch Erzieher ab. Das Konzept enthält somit einen starken Aufforderungscharakter. In der Regel ab dem 18. Lebensjahr leben unsere Schülerinnen und Schüler als Erwachsene in Wohngemeinschaften und werden nach Bedarf von Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen betreut.
Alle Gruppen versorgen sich selbst. Sie erhalten die notwendigen finanziellen Mittel von der Institution ausbezahlt. Unsere Schülerinnen und Schüler kaufen im Supermarkt ein, sie gehen ins Kino, sie kochen gemeinsam, sie verwalten ihre Finanzen selbst usw.
Sie haben all das gelernt im Rehabilitationszentrum für Blinde und Sehbehinderte (RES) unserer Einrichtung. Unser dortiges Angebot beinhaltet Mobilitätstraining (80 - 100 Stunden pro Schüler), Training lebenspraktischer Fähigkeiten und Fertigkeiten wie Kochen, Nähen, Körperhygiene, Bügeln usw. und Sehresttraining. Die in der RES erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten werden unter Anleitung erfahrener pädagogischer Kräfte im Internat, in der Schule und im Alltagsleben angewandt.
Es ist sehr interessant zu erleben, wie die Bevölkerung Marburgs sich auf blinde Menschen eingestellt hat. Es ist nichts Besonderes, Blinden oder Sehbehinderten zu begegnen. Hilfen werden, wenn nötig, wie von selbst angeboten.
Neben unseren Schülerinnen und Schülern leben noch etwa 140 blinde und sehbehinderte Studentinnen und Studenten der Philipps- Universität in Marburg. Meist sind es Absolventen unserer Einrichtung.
Wir sind davon überzeugt, dass diese ganzheitliche, alle Einschränkungen umfassende Ausbildung unseren Absolventen später ein unabhängiges, eigenständiges und lebenswertes Leben in der Gesellschaft ermöglicht und so zur sozialen und beruflichen Eingliederung beiträgt.
In vielen Ländern setzt man heutzutage bei schulischer Ausbildung ausschließlich auf Integration. Viele Schulen wurden geschlossen oder erhielten die Aufgabe der Betreuung und Erziehung schwer mehrfach behinderter Kinder und Jugendlicher. So werden blinde und sehbehinderte Kinder beispielsweise in Italien, in den USA, in den skandinavischen Ländern nahezu ausschließlich integriert beschult.
Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ein früherer Verfechter der Integration in Amerika, Phil Hatlen, ein Schüler Berthold Lowenfelds, möglicherweise animiert durch viele Besuche in Deutschland, heute ein System der "Inklusion" propagiert, das sehr eng an unsere Intentionen angelehnt ist.
Hatlen kritisiert in einem Aufsatz unserer Fachzeitschrift "blind - sehbehindert" dass "nur wenige sehgeschädigte Schüler, die die allgemeine Schule absolvieren, tatsächlich auf das Arbeitsleben vorbereitet sind". Er fordert Unterricht in allen Bereichen des "erweiterten Kerncurriculums" und nennt dabei vor allem Unterricht in lebenspraktischen und sozialen Fertigkeiten, in Orientierung und Mobilität sowie in Berufsvorbereitung (Karrierepädagogik).
Er stellt fest, dass in Amerika "integrierte Beschulung nicht zu einer veränderten Haltung der Gesellschaft gegenüber blinden Angestellten und blinden Nachbarn geführt" hat.
Er bietet daher in seiner Schule in Texas ein flexibles System zwischen integrierter und segregierter Beschulung an.
Dieses flexible System fordern auch wir und mit uns die Blindenselbsthilfeorganisationen in Deutschland. Eltern blinder Kinder und erwachsene Blinde und Sehbehinderte müssen die Möglichkeit haben, die für sie beste Schule besuchen zu dürfen. Dabei müssen sie freie Wahl haben zwischen integrierten Verfahren oder der "besonderen Schule".
Auch die von Phil Hatlen geforderte Öffnung der "besonderen Schule" für integriert beschulte Kinder und Jugendliche, um in einem begrenzten zeitlichen Umfang (er spricht von längstens drei Jahren), Fähigkeiten in Mobilität, lebenspraktischen Fertigkeiten zu erhalten, ist überdenkenswert. Die so entstehende Verzahnung integrierter und segregierter Verfahren ohne Konkurrenzdruck kann nur im Sinne der betroffenen Kinder und Jugendlichen sein.
Die Schule für Blinde und Sehbehinderte muss sich ihre Zielvorstellungen und ihre Programmatik in einem Schulprogramm erarbeiten. Dieses Programm muss sich als schlüssiges Gesamtkonzept an den allgemeinen Standards orientieren, es muss die technischen Entwicklungen berücksichtigen und die Förderung individueller Begabungen und Neigungen des einzelnen Schülers ermöglichen.
Ganzheitlichkeit bedeutet auch die Berücksichtigung und Förderung individueller Neigungen, Begabungen, Talente.
Talente müssen häufig erst entdeckt werden. Dies fordert entsprechend breit angelegte Angebote im pädagogischen, aber auch im sozialpädagogischen Feld.
Die Carl-Strehl-Schule der Deutschen Blindenstudienanstalt hat in den letzten Jahren in vielen Arbeitsgruppen ein individuelles Schulprogramm erarbeitet, ein Schulprofil, das unsere Besonderheit darstellt und unsere Qualität sichtbar macht. In einem bundesweiten Wettbewerb wurde unser Programm mit dem 1. Preis ausgezeichnet.
Lassen Sie mich kurz einige Schwerpunkte darstellen:
Förderung individueller Talente ist Teil unseres Programms, ohne dabei breite Angebote für alle zu vernachlässigen. Auch dies ist Teil einer ganzheitlichen Förderung hin zu einem ausgefüllten, befriedigenden Leben nach der Schule.
Die "besondere Schule" ist in den meisten Fällen die bessere Alternative.
Die Internatsunterbringung wirkt dabei in ganzheitlichem Sinne unterstützend.
"Anstatt die Blindenschule als ausgezeichneten Beschulungsort zu betrachten, der es mit dem gemeinsamen Unterricht durchaus aufnehmen kann, muss das Kind meist erst in der allgemeinen Schule scheitern, bevor Eltern ihrem Kind die Beschulung in einer Blindenschule gestatten. Dies liegt nicht an der Grundeinstellung der Pädagogen, die mit der Einschulung der blinden und sehbehinderten Schüler betraut sind. Es liegt eher an der starren Einstellung von Blinden- und Sehbehindertenpädagogen, die um alles in der Welt eine Integration durchsetzen wollen."
Diese Einschätzung Phil Hatlens, dem früheren Integrationsbefürworter zeigt, und dies gilt auch für Deutschland, dass politisch und ideologisch durchgesetzte Konzepte meist zum Scheitern verurteilt sind.
Integration um jeden Preis, das bedeutet in unserem Land, dass die Integrationspädagogen häufig nicht bereit sind, ein Kind, dem das Scheitern in der Integration droht, in eine Sonderschule zu empfehlen. Sie müssten ja ihr eigenes Scheitern zugeben.
Dazu kommt in unserem Land, dass die Politik Integration in nahezu allen Ländergesetzen als die vorrangige Schulform ausweist.
Wer in eine "besondere Schule" gehen möchte, muss den notwendigen Förderbedarf, den die allgemeine Schule nicht erbringen kann, erst nachweisen. Daneben glauben die meisten Politiker, auf diese Weise billiger davon zu kommen.
Diese Rechnung geht aber nicht auf. Hatlen schreibt: "In unserem erdrückenden Bedürfnis, Integration funktionieren zu lassen, haben wir übers Ziel hinausgeschossen." In Amerika sind, so ist in seinem Aufsatz zu lesen, 70 bis 80 % aller Schulabsolventen aus integrierten Verfahren arbeitslos.
Wir können für die Absolventen unserer Schule sagen, dass ca. 80 % unserer Schulabgänger nach einem Studium oder einer Ausbildung in Arbeit sind.
Sollte man doch einmal die Folgekosten ausrechnen, die dem Staat durch falsche Entscheidungen und eine falsche Schulpolitik entstehen. Behinderte Menschen in Arbeit zahlen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge und leisten so ihren Beitrag für die Gesellschaft.
Arbeitslose behinderte Menschen kosten den Staat Geld ohne Gegenleistung. Dazu kommt die psychologisch/menschliche Problematik, als arbeitsloser Mensch nichts wert zu sein.
Hatlen zitiert eine Freundin: "Drei Dinge braucht jeder Mensch in seinem Leben: Jemanden zum Lieben, etwas zu tun und etwas, auf das er sich freut."
Unsere Pädagogik muss auf die Grundbedürfnisse hin ausgerichtet sein. Schüler, die eine Schule verlassen, müssen sozialfähig sein, sie müssen berufsfähig sein, sie müssen ein entwickeltes Selbstwertgefühl haben, und sie müssen mit ihrer freien Zeit Sinnvolles anfangen können. Ob dies integrierte Beschulung leisten kann
Wir glauben an unser ganzheitliches Konzept schulischer, sozialer und rehabilitativer Vernetzung, das aus unseren Schülerinnen und Schülern unabhängige, selbstständige, produktive, verantwortungsvolle Menschen macht.
Schule muss für Neues offen sein - Internationale Kontakte sind in einer globalen Welt unabdingbar.
Man mag dem Thema "Globalisierung" kritisch gegenüber stehen, ja Globalisierung sogar ablehnen. Trotzdem wird man zur Kenntnis nehmen müssen, dass wir in einer Welt leben, in der die Völker näher zusammengerückt sind.
Wir können in alle Kontinente in wenigen Stunden reisen, wir können über das Internet fast zeitgleich miteinander korrespondieren, wir leben in einer Informationsgesellschaft, in der uns über Presse, Funk, Fernsehen alle wichtigen Ereignisse dieser Welt zeitnah verfügbar sind. Wir leben in dieser einen Welt, für die wir alle Verantwortung tragen.
Diesem Anspruch muss Unterricht gerecht werden.
Für die Carl-Strehl-Schule und ihren Trägerverein Deutsche Blindenstudienanstalt bedeutet dies, internationale Kontakte zu pflegen, uns europaweit zu öffnen.
Warum sollten nicht künftig auch Schülerinnen und Schüler aus anderen Ländern in unserer Schule unterrichtet werden- Warum kann Unterricht nicht auch in einer anderen Sprache, etwa in Französisch oder Englisch in unserer Schule angeboten werden (bilingualer Unterricht). Wir haben im letzten Schuljahr mit ersten Versuchen begonnen. Unsere Kinder und Kindeskinder werden in nicht allzu ferner Zukunft ihren Beruf in Europa suchen. Sprachkenntnisse sind dazu erforderlich.
Wir haben daher begonnen, uns Gedanken über europäische Projekte zu machen. Wir haben ein Netzwerk europäischer Blindenbildungseinrichtungen vorgeschlagen und dazu einen Antrag an das Europäische Parlament gerichtet. Mehr als zehn Einrichtungen werden in diesem Netzwerk voneinander lernen und miteinander regen Austausch in kulturellen, schulischen, beruflichen Feldern betreiben. Persönliche Beziehungen werden über die Ländergrenzen hinweg entstehen.
Wir hoffen auf einen Start im Jahr 2004. Frankreich wird durch die Einrichtung in Anger im Netzwerk vertreten sein, zu der wir bereits rege, langjährige Beziehungen haben. Seit 14 Jahren findet ein reger, jährlicher Austausch zwischen Marburger und Krakauer blinden und sehbehinderten Schülerinnen und Schülern statt. Zur Blindenschule in Worchester in England bestehen ebenfalls gute Beziehungen.
Über den Leistungssport, etwa bei den Olympischen Spielen für Behinderte oder den Weltmeisterschaften der Behinderten, treffen sich unsere Schülerinnen und Schüler mit anderen Blinden und Sehbehinderten aus der ganzen Welt.
Schule muss für Neues offen sein. Ich hoffe, dass ich in meinen Ausführungen darstellen konnte, dass die Carl-Strehl-Schule und die Deutsche Blindenstudienanstalt dies zu einem ihrer wichtigsten Grundsätze gemacht haben.
Wir, die Kolleginnen und Kollegen der Deutschen Blindenstudienanstalt sind davon überzeugt,
Unterstützt wird dies noch durch die Tatsache, dass die Deutsche Blindenstudienanstalt eine private Einrichtung in freier Trägerschaft ist.
Die Carl-Strehl-Schule der Deutschen Blindenstudienanstalt bietet allen interessierten Einrichtungen die Zusammenarbeit an. Sie ist - und davon sind alle Kolleginnen und Kollegen, die in unserer Einrichtung arbeiten, überzeugt - für gymnasialfähige blinde und sehbehinderte Schülerinnen und Schüler die beste Alternative.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.
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