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Dipl.-Psych. Eva-Maria Glofke-Schulz: Coping - und dann? Fragen zur Identität behinderter Menschen

Brian: Ihr seid doch alle Individuen!

Jüngerschar(nachbetend): Ja, wir sind alle Individuen!

Brian: Und ihr seid alle völlig verschieden!

Jüngerschar: Ja, wir sind alle völlig verschieden.

Einer aus der Menge: Ich nicht!

Jüngerschar: Psst!

Brian: Jeder von Euch sollte versuchen, es für sich selbst rauszufinden!

(Monty Python: Das Leben des Brian)

Im Jahr 2003 begingen wir das "Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen" (EJMB). Den Belangen behinderter Menschen sollte in diesem Jahr besondere öffentliche Aufmerksamkeit geschenkt werden, verbunden mit der Hoffnung, die Stellung Behinderter in unserer Gesellschaft zu verbessern.

Wollen wir uns nicht mit wohltönenden Festreden und ebenso publikumswirksamen wie trivialen Slogans ("Behindert, na und?") zufrieden geben, müssen wir innehalten und über unser Selbstverständnis und unsere psychosoziale Situation als Behinderte im gegenwärtigen gesellschaftlichen Kontext nachdenken. Dies nehme ich zum Anlass, meine im Jahr 2002 begonnene lose Folge von Arbeiten fortzusetzen, die sich aus der Sicht einer selbst behinderten Psychotherapeutin und Transaktionsanalytikerin mit dem Thema Behinderung beschäftigen.

Einerseits sind das inzwischen in der Verfassung verankerte Benachteiligungsverbot (Art. 3 Abs. 3 GG) und das 2002 in Kraft getretene Gleichstellungsgesetz Meilensteine auf dem Weg zu einer gleichberechtigten, barrierefreieren Teilhabe behinderter Menschen am Leben in unserer Gesellschaft. Der rasante technologische Fortschritt ermöglicht, dass wir Behinderte uns mit immer ausgeklügelteren Hilfsmitteln zuvor verschlossene Bereiche erobern können (man denke z.B. an elektronische Lesesysteme für Blinde). Andererseits wird behindertes Leben in Zeiten leerer öffentlicher Kassen, verschärften Konkurrenzdrucks auf dem Arbeitsmarkt und verfeinerter Möglichkeiten der Präimplantations- und Pränataldiagnostik immer mehr zur Disposition gestellt, wie das Karlsruher Urteil im Jahr.... in erschütternder Weise gezeigt hat (s. hierzu meine Polemik in ZfTA 3/2002).

In diesem sich polarisierenden gesellschaftlichen Spannungsfeld wird es für behinderte Menschen immer schwieriger, sich zu positionieren. Selbsthilfeorganisationen sehen sich zunehmend genötigt, zum Umgang mit diesen heiklen Themen Ethikkommissionen einzurichten. Dies ist der Hintergrund, vor dem ich mich als Mitglied des Arbeitskreises Ethik der Pro Retina Deutschland e.V. im vorliegenden Artikel Fragen des Selbstverständnisses, der Identität als behinderter Mensch zu nähern versuche.

Wer im Laufe seines Lebens mit einer lebensverändernden Erkrankung bzw. Behinderung konfrontiert wird, wird in seinem Identitätserleben zutiefst erschüttert. Diesem regelrechten Bruch in seiner Biografie kann der Betroffene in der Zeit der Krise noch keine neuen, die Erkrankung bzw. drohende Behinderung integrierenden und dennoch sinngebenden Identifikationen und Lebensentwürfe entgegensetzen. Jenseits aller nun zu leistenden Krisenbewältigung, aller Trauerarbeit (s. hierzu meinen Beitrag in ZfTA 2/2002), aller lebenspraktischen Umorientierung und Rehabilitation besteht gerade im (Wieder-)Finden seiner Identität die wesentlichste Entwicklungsaufgabe.

Es liegt in der Natur unseres Themas, dass es nicht darum gehen kann, Fragen der Selbstwerdung (wie unsere Jüngerschar im vorangestellten Filmzitat) mit vermeintlich allgemein verbindlichen Statements zu konterkarieren. Jede(r) muss, so versucht unser (unfreiwilliger) Held Brian seiner Anhängerschar vergeblich klarzumachen, seinen eigenen Weg finden und sich im Laufe des Lebens stets von neuem orten.

Daher beschränke ich mich darauf, vor dem Hintergrund einiger grundlegender Menschenbildannahmen Fragen zu formulieren, die als Denkanstöße bei der Suche nach persönlichen Antworten dienen und Hilfestellung auch für die Beratung und Therapie behinderter Menschen leisten sollen.


Einige grundlegende Menschenbildannahmen

Entgegen aller Evidenz einer oft besinnungslos dahintaumelnden Menschheit, die an einem positiven Menschenbild nur allzu sehr zweifeln lässt, gehe ich (in Übereinstimmung mit dem der Transaktionsanalyse zugrunde liegenden humanistischen Gedankengut ebenso wie den Grundannahmen der Logotherapie Victor Frankls) davon aus, dass der Mensch grundsätzlich ein aktiv handelndes, mit Vernunft begabtes und der Übernahme von Verantwortung fähiges, sich selbst bedenkendes und entwerfendes Subjekt auf der Suche nach Sinn und seelischem Wachstum ist. Mögen angesichts der Launen eines unberechenbaren Schicksals die Grenzen zwischen erlebter oder realer Ohnmacht einerseits, selbstverantwortlicher Handlungs- bzw. Problemlösungskompetenz andererseits fließend, individuell unterschiedlich und schwer auszuloten sein, sind wir doch keineswegs jedem Schicksalsschlag passiv ausgeliefert, sondern grundsätzlich in der Lage, bewusst und aktiv auch auf extreme Anforderungen des Lebens zu antworten.

Schließlich sei auf eine - der Philosophie und Religion seit jeher bekannte - Grundtatsache des Lebens hingewiesen: Das - individuelle ebenso wie gesellschaftliche - Leben vollzieht sich nicht geradlinig und widerspruchsfrei gemäß einer von uns für rational gehaltenen Logik.

Vielmehr ist es voller unauflösbarer Widersprüche und folgt seinen eigenen, für uns oft nicht durchschaubaren Regeln. Es spannt sich zwischen Polaritäten auf. Hermann Hesse schreibt: "Unsere Bestimmung ist, die Gegensätze richtig zu erkennen, erstens nämlich als Gegensätze, dann aber als Pole einer Einheit" (aus: "Das Glasperlenspiel").

Zu unseren Entwicklungsaufgaben gehört, stets von neuem unsere persönliche und sich wandelnde Mitte zu finden zwischen so entgegengesetzten Polen wie: Gut und Böse, Leben und Tod, Integrität und Zerrissenheit, Licht und Schatten, Tatendrang und Ruhebedürfnis, geistige Klarheit und unbewusste Triebhaftigkeit, Struktur und Chaos, Hoffnung und Verzweiflung, Männlichkeit und Weiblichkeit usw.

Vor dem Hintergrund dieser Menschenbildannahmen werde ich im Folgenden Fragen formulieren zu einigen mir wesentlich erscheinenden Polaritäten, zwischen denen wir uns auf der Suche nach unserer Identität als behinderte Menschen stets von neuem orten müssen. Es kann also niemals um ein Entweder-Oder gehen, sondern um ein Leben inmitten echter Widersprüche ebenso wie scheinbarer Gegensätze, die zusammengehören als zwei Seiten derselben Medaille.


Die eigene Mitte zwischen den Polen finden


Krank - gesund

Erlebe ich meine Behinderung als (unbedingt zu bekämpfende) Krankheit und fühle mich als kranker Mensch? Oder ist sie für mich eine Normvariante, die mich zwar in manchem einschränkt, mich dennoch gesund (im Sinne der Definition der Weltgesundheitsorganisation WHO, die Gesundheit als körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden beschreibt) fühlen lässt, sobald ich mich auf die körperlichen, seelischen, lebenspraktischen und sozialen Erfordernisse meiner Behinderung eingestellt habe? Was bedeutet das für mein Lebensgefühl, für meinen Umgang mit mir und der Welt?


Nicht behindert - behindert

Liegt eine schleichend oder schubweise fortschreitende Erkrankung (wie etwa multiple Sklerose oder Retinitis pigmentosa) vor, stellt sich für den Betroffenen die zusätzliche Frage, wie lange er sich als nicht behindert und ab welchem Stadium er sich in welchen Lebensbereichen als behindert betrachtet. Dabei geht es nicht einfach um die Selbstetikettierung und deren Folgen.

Vielmehr ist die je individuelle Antwort auf diese Frage zum einen von hoher Relevanz für die praktische Lebensbewältigung, etwa für die Entscheidung, ab wann technische Hilfsmittel akzeptiert und eingesetzt werden bzw. wie lange (oft mit enormem Krafteinsatz) versucht wird, an den Leistungsnormen und Alltagstechniken Nichtbehinderter festzuhalten.

Zum anderen berührt auch diese Frage zutiefst das Identitätserleben, berichten doch gerade Betroffene in Übergangsstadien, sich als "weder Fisch noch Fleisch" zu fühlen.


Defizit - Verschiedenheit

Die Selbstdefinition als krank oder gesund ist eng verknüpft mit der Frage, ob ich mein körperliches Handicap überwiegend als Defizit erlebe,
das mich im Vergleich mit meinen nicht behinderten Mitmenschen unterlegen erscheinen lässt, oder ob ich meine Behinderung als individuelle Eigenart ansehe, die mich an diesem Punkt einfach von anderen unterscheidet im Sinne des Satzes: "Es ist normal, verschieden zu sein".


Andersartigkeit - Gemeinsamkeit

Menschen mit Behinderungen werden, so zeigt die Vorurteilsforschung, von Nichtbehinderten oft als andersartig gesehen. Das bedeutet, Trennendes wird betont, Verbindendes übersehen. Dies trägt zur Ausgrenzung behinderter Menschen bei, die diese Vorstellung mitunter in ihr Selbstbild übernehmen. Wie unterscheide ich mich von nicht Behinderten? In welchen Bereichen will ich verschieden sein dürfen? Wo ist es hingegen für mich wichtig, Verbindendes zu sehen und zu schaffen?


Abhängigkeit - Autonomie

Wie gehe ich mit der Tatsache um, mehr als meine Nichtbehinderten Mitmenschen in manchen Bereichen auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein? Fühle ich mich deshalb abhängig (unterlegen, nicht okay etc.)? Kann ich mein zeitweiliges Angewiesensein aus einer Erwachsenen-Ich-Position heraus annehmen? Gelingt es mir, meine geistig-seelische Freiheit (wie sie etwa der Freiheitsbegriff Friedrich Schillers fasst) und Autonomie (im Sinne der TA-Definition als Fähigkeit zu Bewusstheit, Intimität und Spontaneität) zu wahren? Was verstehe ich unter Autonomie im Unterschied zu (vermeintlicher) Autarkie? Wie sehr mache ich mir bewusst, dass Angewiesenheit und Interdependenz zur Conditio humana gehören, also Nichtbehinderte (die diese Tatsache lediglich besser verleugnen können) grundsätzlich ebenso betreffen?


Anpassung - Individualität

Wie fasse ich den überall verwendeten, oft jedoch nicht weiter reflektierten Begriff "Integration" auf? Verstehe ich ihn als einseitige Anpassung an die Anforderungen und Normen Nichtbehinderter? Wo passe ich mich unhinterfragt den vermuteten Werten und Normen anderer Behinderter an (wenn etwa die Glanzleistungen "Turbo-Behinderter", wie wir in Behindertenkreisen manchmal spaßhaft sagen, in den Medien hochgejubelt werden)? Setze ich mich dadurch unter Druck und fühle mich fremdbestimmt? Wo ist Anpassung (aus einer ER-Position heraus) unvermeidlich und notwendig? Wo finde ich Freiräume für Unangepasstheit? In welcher Weise könnte "Integration" auch ein Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung bedeuten, bei dem jeder vom anderen lernt? Wie wirkt sich meine Auffassung vom Integrationsbegriff auf mein Identitäts- und Selbstwerterleben aus?


Belastung - Bereicherung für die Gesellschaft

Wie gehe ich mit der Tatsache um, dass ich der Allgemeinheit Kosten (Blindengeld, Arbeitsplatzassistenz etc.) verursache, noch dazu in Zeiten leerer werdender öffentlicher Kassen? Was bedeutet es für mein Selbstverständnis und für meinen Stand in der Gesellschaft, dass in Zeiten immer genauer werdender genetischer, vor allem vorgeburtlicher, Diagnostik diese Kosten immer mehr auf den Prüfstand geraten? Betrachte ich mich deswegen schuldbewusst als Belastung? Oder sehe ich den für mich nötigen finanziellen Mehraufwand als selbstverständliches Recht, verbunden mit der Überzeugung, dass wir Behinderten ein nicht wegzudenkender und wertvoller Teil einer Gesellschaft sind, die durch uns eine Menge lernen und Bereicherung erfahren kann? Worin sehe ich gerade als behinderter Mensch meine spezifische Aufgabe in dieser Gesellschaft?


Einengung - Erweiterung meiner Lebensperspektive

Wie verkrafte ich die zahlreichen Verluste, die ich angesichts zunehmender körperlicher Einschränkung, etwa bei schwindendem Sehvermögen zu verschmerzen habe (nicht mehr lesen, fotografieren, Rad- oder Autofahren, Gemälde bewundern, Ausblicke in schöne Landschaften genießen, Gesichter erkennen können usw.)? Habe ich den Eindruck, mein Leben enge sich durch die fortschreitende Behinderung immer mehr ein oder verliere gar an Substanz und Sinn? Kann ich mir trotz aller unvermeidlicher Einschränkungen neue Lebensräume und Sinngebungen erschließen?

Kann ich so Bereicherungen erleben, auf die ich ohne meine Behinderung vielleicht gar nicht gestoßen wäre? So mag es etwa sein, dass ich nach meiner Erblindung die Erlebnismöglichkeiten der mir verbliebenen Sinne intensiviere, indem ich lerne, Vogelstimmen zu lauschen oder indem ich mich vermehrt meinen musikalischen Interessen zuwende.

Die zahlreichen Begegnungs- und Betätigungsmöglichkeiten in einer Selbsthilfeorganisation mögen mir Freude machen. Es mag sein, dass ich, um noch ein wenig bei dem mir am nächsten liegenden Thema Blindheit zu verweilen, die Beziehung zu meinem Blindenführhund, die sicher inniger ist als zu jedem anderen Haustier, als beglückende neue Erfahrung genieße.

Es mag sein, dass ich meinen "ultimativen Kick" nicht wie manch anderer in (oft leichtsinnigen) Extremsportarten suchen muss, sondern nach erfolgreich absolviertem Mobilitätstraining im selbstständigen Auffinden eines Ziels in fremder Umgebung. Es mag sein, dass mein zwangsläufig langsamer werdendes Tempo mich einen anderen Umgang mit der Zeit lehrt und mich damit ein wenig von den Fesseln einer immer atemloser und hektischer werdenden Welt befreit.

Nicht zuletzt muss ich mir an diesem Punkt ehrlich die Frage stellen, ob es in meinem Leben bereits vor Eintreten der Behinderung Schwierigkeiten der Lebensgestaltung oder Sinnfindung gab, die ich jetzt vielleicht fälschlicherweise meiner Behinderung in die Schuhe schiebe. Dies könnte im Extremfall sogar so weit gehen, dass eine exzessive Beschäftigung mit der Behinderung, die dann zum zentralen Lebensinhalt würde, dazu herhalten muss, ein vorheriges Sinnvakuum (scheinbar) auszufüllen.


Stillstand - Entwicklung

Die Konfrontation mit der Erkrankung bzw. Behinderung unterbricht mich zunächst in meiner Entwicklung. So mag sie etwa einer vielversprechenden beruflichen Karriere ein jähes Ende bereiten.

Andererseits hoffe ich, in meinem Artikel gezeigt zu haben, in wie vielfältiger Weise die Auseinandersetzung mit der Behinderung zur persönlichen Weiterentwicklung und Selbstwerdung beitragen kann, und zwar weit über die Behinderungsbewältigung im engeren Sinne hinaus.

Indem wir etwa nicht mehr alles und jedes tun können, haben wir die Chance, uns auf das Wesentliche besinnen zu lernen. Folgen wir der Entwicklungspsychologie Erik Eriksons, so wissen wir, dass es gerade Lebenskrisen der verschiedensten Art sind, die die Identitätsentwicklung vorantreiben, indem sie uns zwingen, uns bewusst zu hinterfragen, mit uns selbst und unserem In-der-Welt-Sein auseinanderzusetzen.

Karl Jaspers schreibt hierzu: "Im Gang der Entwicklung heißt "Krisis" der Augenblick, in dem das Ganze einem Umschlag unterliegt, aus dem der Mensch als ein Verwandelter hervorgeht, sei es mit neuem Ursprung eines Entschlusses, sei es im Verfallensein. Die Lebensgeschichte (...) treibt die Entwicklung des Erlebens auf die Spitze, an der entschieden werden muss. Nur im Sträuben gegen die Entwicklung kann der Mensch den vergeblichen Versuch machen, sich auf der Spitze der Entscheidung zu halten, ohne zu entscheiden. Dann wird über ihn entschieden durch den faktischen Fortgang des Lebens." (Jaspers 1965/2001)


Schlussbemerkung: Jenseits der Individualität

Meine vorangegangenen Überlegungen widmeten sich einigen der vielfältigen Spannungsfelder, in denen wir uns auf der Suche nach unserem je eigenen Selbstverständnis als Mensch mit einer Behinderung zurechtfinden müssen. In Zeiten zunehmender Vereinzelung des Menschen in einer einsamer werdenden Masse möchte ich abschließend zu einer eher spirituellen Sichtweise einladen, die den einzelnen Menschen in die Ganzheit des Kosmos eingebunden sieht.

So betrachtet, bin ich als behinderter Mensch Teil einer Ganzheit, die ohne mich weniger vollständig wäre, und die Sinnfrage stellt sich anders: Sie lautet hier nicht, welchen Sinn das Leben für mich hat, sondern welchen Sinn ich für das Leben habe, und zwar gerade in meinem Sosein als Mensch mit einer Behinderung.

So kann gerade ich aufgrund meiner Behinderung kulturell verankerte und der Gesundheit unseres Planeten wenig zuträgliche Werte (etwa Leistungsnormen, kollektive Allmachtsfantasien, Umgang mit den Begrenzungen des menschlichen Lebens etc.) in Frage stellen.

Die Leserin und der Leser seien ermutigt, spielerisch mit den Denkanstößen dieses Artikels umzugehen und bei der Suche nach ihrem und seinem eigenen Selbstverständnis oder demjenigen der behinderten Klientinnen und Klienten bzw. Patientinnen und Patienten unkonventionelle Wege nicht zu scheuen.


Literatur


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