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Das neue Funkkolleg des Hessischen Rundfunks widmet sich ab Oktober 2006 ganz dem Hörsinn. Nicht nur weil Hören und Zuhören Grundlagen der menschlichen Kommunikation sind. Das Spektrum zwischen Stille und Lärm ist weit. Je mehr Botschaften, Informationen und Geräusche "um das Ohr" kämpfen, um so wichtiger wird es, den Sinn und die Bedeutung der akustischen Informationen herauszufiltern. Nur mit Sinn erschließendem Hören und Zuhören sind politischer und gesellschaftlicher Diskurs möglich, erlangen wir Schlüsselqualifikationen für Beruf und Familie, für Lernen, Gespräch und Kommunikation. Doch warum bewerten Menschen Höreindrücke unterschiedlich? Hat man im Jahr 1650 anders als heute gehört? Wie sollte "die Welt" klingen? Welche akustischen Täuschungen gibt es? Leben wir momentan mit einer neue Lust am Hören? Das sind nur einige Fragen, die das Neue Funkkolleg interdisziplinär aufarbeitet und mit Hintergrundinformationen aus der aktuellen Hör- und Zuhörforschung vermittelt.
Der DVBS Textservice plant, die 30 halbstündigen Sendungen der Reihe "Erlebnis Zuhören - vom Aufstand des Ohrs" mitzuschneiden und Blinden und Sehbehinderten im Abonnement auf Audio-CD anzubieten (60,00 Euro). Für Anmeldungen und eine kostenlose Informations-CD wenden Sie sich bitte an den
DVBS Textservice,
Frauenbergstraße 8, 35039 Marburg,
Telefon: 06421 94888-2222, E-Mail: textservice@dvbs-online.de
Der Hessische Rundfunk wird über das neue Funkkolleg unter http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=2884 Informationen einstellen. Die Sendezeiten sind Samstags um 9:25 Uhr (hr2) und Sonntags um 11:35 Uhr (hr-info).
München: Acht stimmberechtigte Mitglieder waren anwesend, als die Bezirksgruppe Südbayern am 22.07.2006 ihr neues Leitungsteam wählte. Der langjährige Leiter, Dr. Johannes-Jürgen Meister stand nicht mehr zur Verfügung. Neue Bezirksgruppenleiterin ist die 56-jährige Sozialarbeiterin Inge Hoffmann. Ihr steht Dr. Herbert Ryssel zur Seite. Der 70-jährige Familienrichter im Ruhestand kommt aus Augsburg.
Der Pressesprecher des DVBS, Michael Herbst, dankte auch namens des Vorstandes Dr. Meister für seine engagierte Arbeit als Leiter der Bezirksgruppe. Meister wird aber auch weiterhin die Gruppe Ruhestand im DVBS führen.
Berlin: Zehn Vereinsmitglieder nahmen an der Bezirksgruppenversammlung am 10.07.2006 teil. Das neue Leitungsteam besteht aus Dr. Klaus Behling, Gaby Bender, Ute Mütze und Pamela Pabst. Harald Schoen, der inzwischen die Fachgruppe Jura leitet, stellte sich nicht mehr der Wahl.
Haben Sie noch portable gebrauchsfähige Hilfsmittel, wie Stöcke, Uhren, Spiele usw., die Sie nicht mehr benötigen? Sie können diese in der Marburger DVBS-Geschäftsstelle (Frauenbergstraße 8) abgeben oder direkt Herrn Dieter Richter (Telefon: 06421 46771) zukommen lassen.
Herr Richter sammelt im Übrigen auch Bedienungsanleitungen für jegliche technische Geräte in digitaler Form. Er wird sie aufbereiten, katalogisieren und allen Mitgliedern in geeigneter Form zur Verfügung stellen. Wer also solche Bedienungsanleitungen, sei es für Telefone, Geschirrspüler etc., digital aufbereitet hat, möge sie ihm mailen: richter-marburg@t-online.de.
27. - 29.10.2006, Hamburg: Strategiesitzung des DVBS-Vorstands.
Wo will der DVBS in zwei, wo in 20 Jahren stehen? Wie will er sich positionieren, innerhalb der Blinden- und Sehbehindertenselbsthilfe und darüber hinaus? Welches Selbstverständnis des gemeinsamen Arbeitens und seiner Ziele hat er? Der Vorstand arbeitet an einem solchen Leitbild, das er mit den Mitgliedern natürlich diskutieren möchte.
06.11.2006, Marburg: horus-Redaktionssitzung.
Inhaltlich vorbereitet wird Heft 6 aus 2006, das am 15.12. auf den Markt kommt. Manuskripte müssen grundsätzlich bis eine Woche vor der Redaktionssitzung vorliegen, denn die Redakteurinnen und Redakteure möchten sie natürlich lesen, bevor sie entscheiden, ob sie zur Veröffentlichung angenommen werden.
09.11.2006, Wiesbaden: Sitzung des hessischen Landesbehindertenbeirates.
Dieses Gremium ist nicht mit dem Hessischen Landesbehindertenrat zu verwechseln. Der ist ein Selbstverwaltungsorgan der Behindertenselbsthilfe. Der Landesbehindertenbeirat hingegen wird vom Hessischen Landesbehindertenbeauftragten, Friedl Rinn, einberufen. DVBS-Geschäftsführer Dr. Michael Richter hat zwar den Vorsitz des Landesbehindertenrates im Oktober aufgegeben. Dem Landesbehindertenbeirat gehört er jedoch nach wie vor an.
10.11.2006, Berlin: Treffen der Tourismusbeauftragten des DBSV.
Rita Schroll vertritt den DVBS in diesem Gremium, das erst kürzlich gegründet wurde und sich noch in der inhaltlichen Findungsphase befindet.
15.11.2006, Telefonkonferenz: Sitzung des "Gemeinsamen Arbeitskreises Rechtspolitik" (GAK) von DBSV und DVBS.
Das Gremium erarbeitet Rechtspositionen zu Fragen, die für Blinde und Sehbehinderte von Belang sind. Anfragen können an die DVBS-Geschäftsstelle gerichtet werden. Für den DVBS gehören Dr. Michael Richter und Dr. Otto Hauck dem GAK an.
18.11.2006, Marburg: Sitzung des DVBS-Arbeitsausschusses.
Auf der Tagesordnung des höchsten Vereinsorgans zwischen den Mitgliederversammlungen steht u. a. die Prüfung und Genehmigung des Wirtschaftsplanes für das Jahr 2007.
01.12.2006, Marburg: Bundespräsident Köhler besucht blista und DVBS.
Das Mitglied des blista-Trägervereins will sein Versprechen, nach Marburg zu kommen, noch einlösen, bevor der blista-Vorsitzende Jürgen Hertlein im März 2007 in den Ruhestand geht. Nun gibt es endlich einen Termin ...
18. - 21.01.2007, Burg Fürsteneck nahe Fulda: "Nicht sehend - nicht blind" Seminar der AG "Sehbehinderung" im DVBS.
U. a. hält Dr. Michael Richter einen Vortrag zu Arbeitsplatzassistenz.
26. - 27.01.2007, Bensheim
Notennetzwerktagung im Gästehaus des Christoffel-Blindenmission
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