


Beginnt am 10. September 2010 in Marburg.
Wir bauen das kulturelle, das wirtschaftliche und das soziale Europa. Diese Vision der Nachkriegszeit ist längst in der Umsetzung begriffen. Immer mehr für das Zusammenleben von Menschen wichtige Dinge werden europäisch entschieden.
In der "Europäischen Union" leben 9 Millionen behinderte Menschen. Die Politik, die in Brüssel und Straßburg gemacht wird, geht sie immer öfter direkt oder indirekt an. Behindertenpolitik ist heute selbstverständlich ein EU-Thema und Bildung, Arbeit, Mobilität oder auch Urheberrecht sind nicht zuletzt für Blinde und Sehbehinderte von herausragender Bedeutung.
In einem Symposium möchten sich
die Deutsche Blindenstudienanstalt (blista) und
der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten
in Studium und Beruf e.V. (DVBS)
mit der Frage auseinandersetzen, in welchen Politikbereichen Forderungen heutzutage auf welchen Wegen europäisch befördert werden können oder gar müssen. Wir laden Funktions- und Verantwortungsträger des Blinden- und Sehbehindertenwesens sowie am Thema Interessierte ein zum Symposium "Europa blind verstehen"
am Freitag, 10.9.2010, von 12:00 Uhr bis 18:15 Uhr und am Samstag, 11.9.2010, 8:45 Uhr bis 15:15 Uhr
an der Deutschen Blindenstudienanstalt, Am Schlag 8, 35037 Marburg (Bielschowsky-Raum).
Die Tagungsgebühr beträgt € 50,00 pro Person. Darin enthalten sind Tagungsgetränke sowie ein Mittagsimbiss an beiden Tagen. Wir bitten um Anmeldung bis zum 31.7.2010 bei Herrn Andreas Wohnig von der Seminarorganisation des DVBS (wohnig@dvbs-online.de, 06421 94888-23). Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt. Die komplette Ausschreibung mit dem Anmeldebogen können Sie hier unten als Word-Dokument herunterladen:
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