Anmeldung zur virtuellen Mitgliederversammlung des DVBS am 25.09.2021 von 9:00 bis ca. 13:30 Uhr.

Hinweis: Eine einwahl ist am Tag der Mitgliederversammlung ab 8:00 Uhr möglich.

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Ausschreibung Dienstleistungsauftrag

Textliche Erstellung einer Handreichung zum Thema „Didaktik und Methodik von Online-Konferenzen/-Workshops/-Seminaren mit Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderung“ nebst einer entsprechenden Checkliste im Rahmen des Projekts „agnes@work – Agiles Netzwerk für sehbeeinträchtigte Berufstätige” des Deutschen Vereins der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V.

Vergabestelle: Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS), Frauenbergstraße 8, 35039 Marburg

Projekt: „agnes@work – Agiles Netzwerk für sehbeeinträchtigte Berufstätige”; Projekt-Nr. AGF.00.00004.19

Verantwortliche Ansprechperson: Herbert Rüb

1. Auftraggeber (Vergabestelle)

Deutscher Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS), Frauenbergstraße 8, 35039 Marburg, 06421 94888-33. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

2. Bezeichnung des Auftrags

Es ist ein Dienstleistungsauftrag im Projekt agnes@work des DVBS zur Erarbeitung einer Handreichung zum Thema „Didaktik und Methodik von Online-Konferenzen und -Seminaren mit Menschen mit Sehbehinderung“ nebst einer entsprechenden Checkliste zu vergeben.

3. Bewerbungsfrist

18.07.2021, 17.00 Uhr

4. Anlass

Aufgrund der beschleunigten Digitalisierung sowie der Corona-Pandemie finden Konferenzen und Seminare vor allem im Online-Form statt. Bezüglich der Barrierefreiheit eingesetzter Konferenzsoftware liegen mittlerweile zahlreiche Hinweise im Internet vor. Was fehlt sind jedoch didaktische und methodische Konzepte, welche die aktive Mitwirkung von Menschen mit Sehbehinderungen unterstützen und fördern. Dazu soll eine Handreichung in Printform erstellt werden, die insbesondere die gelungene Moderation und die Durchführung solcher Konferenzen und Seminare unter aktiver Einbeziehung blinder und sehbehinderter Menschen praxisnah darstellt. Adressaten sind also Moderator*innen, Dozent*innen und Veranstalter von Online-Konferenzen und -Seminaren.

5. Leistungsbeschreibung

5.1 Allgemeine Hinweise zum Projekt

agnes@work unterstützt und fördert die Teilhabe von Beschäftigten an beruflicher Weiterbildung und stärkt so ihre Beschäftigungsmöglichkeiten. Das Projekt wendet sich an die Akteure der Nationalen Weiterbildungsstrategie, der beruflichen Teilhabe, an Bildungsanbieter und die Beschäftigten. agnes@work informiert, berät und stellt Know-how zu Fragen der Barrierefreiheit und Inklusion zur Verfügung. Mehr Informationen stehen unter: www.agnes-at-work.de.

5.2 Aufgaben des Dienstleisters

Der hier ausgeschriebene Dienstleistungsauftrag umfasst folgende Leistungen: Textliche Erstellung einer Handreichung für die Praxis im Umfang von 15-30 Seiten zum Thema „Didaktik und Methodik von Online-Konferenzen/-Workshops/- Seminaren mit Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderung“ nebst einer entsprechenden Checkliste im Umfang von max. 2 Seiten. Die Handreichung soll den pädagogischen und didaktischen Stand der Wissenschaft und Praxis reflektieren und darüber hinaus anhand von praktischen Beispielen zeigen, wie Online-Konferenzen/-Seminare mit aktiver Beteiligung von Menschen mit Sehbeeinträchtigung gelingen können. Die Methoden sind so zu erläutern, dass sie praktisch für die eigene Arbeit genutzt werden können. Weitere Eckpunkte in Stichworten:

  • Zielgruppe der Handreichung: Dozent*innen, Moderator*innen von Veranstaltungen von öffentlichen Dienststellen, Unternehmen und Bildungsanbietern
  • Didaktische Grundüberlegungen zur Arbeit mit Menschen mit Sehbehinderung
  • Darstellung von Methoden, die aktive Teilhabe von sehbehinderten Personen am Online-Seminar oder der Videokonferenz fördern
  • Ausarbeitung von 3 Beispielen:
    • Moderation von Gruppen ohne Breakouts
    • Moderation von Gruppen mit Breakouts
    • Dokumentation der Arbeitsergebnisse bei Gruppenarbeit
  • Kurze Erläuterung und Verlinkung von nützlichen barrierefreien Tools, welche die aktive Beteiligung fördern können
  • Art: Handreichung
  • Format: A 4, Zeilenabstand 1,5, Schriftgröße 12 pt, serifenlose Schrift Word-Dokument im Format Word 2016 oder 365, barrierefrei

Zu beachten ist: Es sind keine allgemeine Beschreibung von Konferenz-Software wie Zoom, WebEx o.ä., keine Klickweisungen sowie keine allgemeine Darstellung der Arbeitsweisen von Menschen mit Sehbehinderung gewünscht. Genutzte und/oder eigens erstellte Bilder und Grafiken sind mit Alternativtexten zu versehen und textlich so zu beschreiben, dass ihr Inhalt auch von Menschen mit Sehbehinderung erfasst werden kann.

6. Einreichung des Angebots

Form der Einreichung des Angebots: Per E-Mail als barrierefreies pdf an die Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter dem Betreff: Angebot für die Ausschreibung „2021_1 – Handreichung zum Thema „Didaktik und Methodik von Online-Konferenzen mit sehbeeinträchtigten Menschen“.

Das Angebot muss enthalten:

  • Angaben zum Anbieter mit vollständigen Kontaktdaten
  • Kurzexposé und Beschreibung der Vorgehensweise bei der Erstellung der Handreichung
  • Einschlägige Referenzen in Form von Publikationen etc.
  • Netto-Preis, inklusive aller Nebenkosten
  • Angaben zur Umsatzsteuerpflicht und ggf. Steuernummer
  • Lieferdatum

7. Zuschlagskriterien

Der Zuschlag wird gemäß § 43 Abs. 1 UVgO auf das unter Berücksichtigung aller Umstände wirtschaftlichste Angebot erteilt. Der niedrigste Angebotspreis ist nicht entscheidend.

Es wird anhand folgender Zuschlagskriterien entschieden:

  • Preis des Angebots: 60%
  • Qualität des Angebots: 40%

Qualität: Die Gewichtung der Qualität mit insgesamt 40 Prozent zeigt, dass der fachlichen Eignung des Anbieters eine hohe Bedeutung für den Auftrag zukommt.

Preis: Der Preis ist das objektivste Merkmal bei der Vergabe nach dem wirtschaftlich günstigsten Angebot. Mit der Vorgabe einer Gewichtung von 60 Prozent wird deutlich, dass ihm ein erhebliches Gewicht zukommt. Gleichzeitig wird jedoch erkennbar, dass es bei der Bewertung der vorgelegten Angebote auch auf weitere Leistungskriterien ankommt.

Berechnung der Zuschlagsentscheidung:

Preis

Die Preise werden gerankt. Der/die niedrigste(n) Preis(e) erhält bzw. erhalten den höchsten Rang nach Zahl der eingegangenen Angebote, der/die höchste(-n) Preis(-e) erhält bzw. erhalten den Wert 1.

Qualität des Angebots:

Wertungsskala

  • Sehr gut (5 Punkte)
  • Gut (4 Punkte)
  • Befriedigend (3 Punkte)
  • Ausreichend (2 Punkte)
  • Mangelhaft (1 Punkt)

Bewertungskriterien

  • Erfahrungen laut Darstellung des Anbieters (max. 5 Punkte)
  • Darstellung der vorgeschlagenen methodisch/didaktischen Lösungen (max. 5 Punkte)
  • Darlegungen zur Zusammenarbeit bei der Ausarbeitung (max. 5 Punkte)
  • Barrierefreiheit des Angebots (max. 5 Punkte)

Maximal erreichbare Punktzahl: 20 Punkte

Berechnung der Wirtschaftlichkeit des Angebots:

Preisrang*60% + erreichte Punktzahl*40%

8. Weitere Informationen

Für Rückfragen steht Ihnen als Ansprechpartner zu Verfügung:

Herbert Rüb, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 06421 94888-32

Marburg, 05.07.21

Download der Ausschreibung (barrierefreies PDF): Ausschreibung_2021_1

Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) verabschiedet

Online shoppen, Geld am Automaten abheben, E-Books lesen, Terminals bedienen u.v.m. ist für blinde und sehbehinderte Menschen wegen der nach wie vor auftretenden Barrieren oft nicht möglich. Das hätte durch das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz wesentlich geändert werden können, das auf eine Richtlinie der Europäischen Union zurückgeht, und endlich auch private Wirtschaftsakteure zur Barrierefreiheit der im Einzelnen genannten Produkte und Dienstleistungen verpflichten sollte.

Viel Freude macht das Gesetz, das der Bundestag gegen 22:45 Uhr am 20. Mai 2021 beschlossen hat, jedoch nicht. Seine Wirkungen entfaltet es frühestens ab 2025 und das auch noch mit weiteren Schlupflöchern. Und sage und schreibe erst ab 2040 müssen alle Terminals barrierefrei nutzbar sein.

Damit bleibt das Gesetz weit hinter den Erwartungen von Menschen mit Behinderungen und ihrer Verbände zurück. So werden durchaus gegebene Spielräume nicht genutzt. Etwa wenn die den Ländern übertragene behördliche Marktüberwachung mangels vorhandenen Knowhows kaum dazu führen kann, dass die privaten Wirtschaftsakteure sich an die Vorgaben zur Barrierefreiheit halten. Oder wenn im Gesetz eindeutige Kriterien fehlen, wann die Schaffung von Barrierefreiheit eine unzumutbare Belastung darstellt.

Auch wie das Gesetz im Eiltempo durch den Bundestag gebracht wurde, muss als blamabel bezeichnet werden. Nur mit energischem Druck der Verbände konnte überhaupt eine Anhörung im zuständigen Ausschuss durchgesetzt werden, wobei die Kritik der Sachverständigen fast ungehört verhallte. Wir haben den Eindruck von Mutlosigkeit und Desinteresse für ein Gesetz, das über sieben Millionen Menschen in Deutschland betrifft.

„Die Arbeit der Selbsthilfe wird jetzt sein, beharrlich weiter für Barrierefreiheit und Teilhabe zu kämpfen. Die nächste wichtige Marke ist die Bundestagswahl im September. Mit einer neuen Regierungskonstellation sollten sich neue Chancen ergeben“, betont Ursula Weber.

Mehr zu unserer Kritik am BFSG lesen Sie in unserer Stellungnahme, die Sie als PDF herunterladen können.

Stellenausschreibung wissenschaftliche Fachkraft (m/w/d) für berufliche Weiterbildung und berufliche Teilhabe im Arbeitsleben für Menschen mit Seheinschränkung

Bewerbungsfrist: 18.08.2021

Der Deutsche Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS) sucht ab sofort für das Projekt agnes@work eine wissenschaftliche Fachkraft (m/w/d) für berufliche Weiterbildung und berufliche Teilhabe im Arbeitsleben für Menschen mit Seheinschränkung.

Sie übernehmen folgende Aufgaben:

  • Inhaltliche Weiterentwicklung der laufenden Projekt- und Beratungsarbeit zur beruflichen Teilhabe und zur beruflichen Weiterbildung
  • Abstimmung mit den Projekten des DVBS und Schaffung von Synergien
  • Zusammenarbeit mit und fachliche Vernetzung von verschiedenen Institutionen im Feld und im Kontext der Nationalen Weiterbildungsstrategie
  • Konzeption, Vorbereitung, Durchführung von Seminaren, Workshops und Fachveranstaltungen (Online und in Präsenz)
  • Beratung zur Barrierefreiheit
  • Zusammenarbeit mit und Moderation von Workshops mit Expert*innen
  • Erstellen von Berichten und Nachweisen

Sie sollten folgende Qualifikationen und Erfahrungen mitbringen:

  • Abgeschlossene Hochschulausbildung (Diplom oder Master), idealerweise in Pädagogik, Sozialpädagogik, Sozial-/Politikwissenschaften oder einer vergleichbaren Fachrichtung
  • Kompetenzen und Erfahrungen in der Projektarbeit
  • Gute Kenntnisse der beruflichen Weiterbildung
  • Gute Kenntnisse des Arbeitsfelds der Selbsthilfe von Menschen mit Seheinschränkung
  • Erfahrungen in der inhaltlichen Konzeption und der Durchführung von Seminaren, Workshops, (Online-)Konferenzen und Tagungen
  • Gute Fähigkeiten in konzeptionellem Denken, im Schreiben von fachlichen Texten und in der Präsentation von projektrelevanten Informationen
  • Umfassende Kenntnisse barrierefreier Kommunikation in Wort und Schrift

Darüber hinaus erwarten wir:

  • Kommunikationskompetenz und sicheres öffentliches Auftreten
  • Eine strukturierte und termingerechte Arbeitsweise sowie Flexibilität und Bereitschaft zu Dienstreisen im Bundesgebiet und Freude am Arbeiten im Team sowie mit externen Partnern
  • Bereitschaft zur Arbeit vor Ort in der Geschäftsstelle des DVBS in Marburg sowie im Home-Office.

Wir bieten:

  • Vollzeitstelle im Umfang von 39 Wochenstunden, zunächst befristet bis 31.05.2023
  • Vergütung nach Gruppe 13 des TvÖD in Abhängigkeit von der beruflichen Qualifikation und den beruflichen Erfahrungen
  • Abwechslungsreiche Aufgaben in einem interessanten Umfeld und einem multiprofessionellen Team

Für Fragen wenden Sie sich bitte an:

Ursula Weber, Tel. 0171/1222600, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte in digitaler Form bis zum 18.08.2021 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Marburg, den 27.07.2021

gez. Ursula Weber
1. Vorsitzende des DVBS

Zum Download: Stellenausschreibung als barrierefreies PDF.

DVBS kritisiert halbherzigen Gesetzentwurf

Am 20. Mai 2021 berät der Bundestag über das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Damit soll die EU-Richtlinie 2019/882 umgesetzt werden, die das Ziel hat, die Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten zur Barrierefreiheit zu vereinheitlichen. Der Zugang für Menschen mit Behinderungen zu digitalen Alltagsprodukten und Dienstleistungen soll verbessert und die wirksame, gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestärkt werden. Kann das BFSG diesen Zielen gerecht werden? Und was hat das mit beruflicher Teilhabe zu tun?

Der Gesetzesentwurf umfasst bestimmte Produkte und Dienstleistungen, die in Zukunft barrierefrei gestaltet werden müssen. Bislang gibt es solche Vorgaben nur für staatliche Stellen. Dieser Gesetzesentwurf richtet sich erstmals auch an private Wirtschaftsakteure. „Der Verbraucher“ steht hier genauso wie bei der europäischen Richtlinie (EAA) im Mittelpunkt. Allerdings muss nach Meinung des DVBS auch die gewerbliche Nutzung von Rechnern, Bankdienstleistungen usw. von der Pflicht zur Barrierefreiheit erfasst werden. Für die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen ist das unerlässlich. Es ist kaum nachvollziehbar, warum Online-Banking Angebote für private Girokonten barrierefrei sein müssen, für ein Geschäftskonto aber nicht. Gerade im IT-Bereich sind private und gewerbliche Nutzung nicht klar voneinander abzugrenzen.

Öffentliche Stellen sind zwar bereits zu barrierefreier IT verpflichtet, aber die Beschaffung scheitert immer wieder an mangelnden Angeboten der Privatwirtschaft. Die Nachfrage aus öffentlicher Hand reicht offenbar nicht aus, um Impulse für die Privatwirtschaft zu liefern. Daher muss eine Verpflichtung geschaffen werden barrierefreie IT-Produkte anzubieten. Die Barrierefreiheitsanforderungen des vorliegenden Gesetzesentwurfs gelten nur, wenn es bei den betreffenden Wirtschaftsakteuren zu keinen „unverhältnismäßigen Belastungen“ kommt, was in der Sache sicherlich vertretbar ist. Die Formulierung im Gesetz lässt allerdings große und systematische Schlupflöcher zu. Die Beweislast der „unverhältnismäßigen Belastung“ muss nach Meinung des DVBS bei den Wirtschaftsakteuren liegen.

Außerdem enthält der Gesetzentwurf unzumutbar lange Übergangsfristen. Das macht den Eindruck, als sei Barrierefreiheit ein völlig neues Thema und als würden wirtschaftliche Akteure von diesen Anforderungen überrascht. Allerdings bestehen Standards zu Barrierefreiheit bereits seit Langem. Der DVBS hat beispielsweise im Projekt „inklusive berufliche Ausbildung ohne Barrieren“ (iBoB) Kriterien entwickelt, um Weiterbildungsmaßnahmen barrierefrei zu gestalten. Mit dem Projekt „Agiles Netzwerk für sehbeeinträchtigte Berufstätige – Beratungs- und Kompetenznetzwerk am Arbeitsplatz“ (agnes@work) können wir direkt am Arbeitsplatz beraten und dabei unterstützen, inklusive berufliche Teilhabe zu verwirklichen.

Unternehmen ist zumutbar, sich auf eine Umstellung bis 2025 oder maximal 2030 einzurichten. Von einer unverhältnismäßigen Belastung kann keine Rede sein. Eine Frist bis 2040, wie sie Selbstbedienungsterminals von Banken und Verkehrsbetrieben erhalten sollen, straft die Bezeichnung Barrierefreiheitsstärkungsgesetz Lügen.

Eine ausführliche Stellungnahme des DVBS zum Gesetzentwurf können Sie auf unserer Webseite als PDF herunterladen.